Ein starkes Beben der Stärke 7,8 erschütterte Alaska am 21. Juli

Karte mit schmaler Halbinsel mit Punkt im Meer in der Nähe und konzentrischen Kreisen um den Punkt.

Das Erdbeben der Stärke 7,8 vom 21. Juli 2020 erschütterte die Küste derAlaska-Halbinsel, etwa 27 km tief. Bild überUSGS.


EntsprechendÖffentliche Medien in Alaska, Einwohner im gesamten Küstengebiet Alaskas – vonHomerzuUnalaska– wachte letzte Nacht von Sirenen und Telefonalarmen auf und warnte sie vor einem möglichen Tsunami. Viele verließen schnell ihr Zuhause und zogen in höher gelegene Gebiete. Die Warnungen folgten einem 7.8-GrößeErdbeben – ein sehr starkes Erdbeben –, das am Dienstag, den 21. Juli 2020, gegen 22.15 Uhr Ortszeit vor der Küste Alaskas getroffen wurde. Das Erdbeben war vor der Küste, 60 Meilen (98 km) südsüdöstlich vonPerryville, Alaska, laut dem U.S. Geological Survey (USGS). Alle Tsunami-Warnungen und -Hinweise wurden nach Angaben des Nationalen Wetterdienstes am frühen Mittwochmorgen abgesagt.

DieZugehörige Presseberichtet:


Hunderte trugen Masken gegen die Ausbreitung des Coronavirus, als sie sich in Notunterkünften versammelten.

Kodiak Polizei Sgt. Mike Sorter sagte demZugehörige Pressefrüher Mittwochmorgen:

Keine Schadensmeldungen. Es wurden keine Verletzungen gemeldet. Alles ist nominell.

Es gab mehrere, kleinereNachbebenseit dem Hauptbeben.




Fazit: Ein Erdbeben am 21. Juli 2020 vor der Küste Alaskas hatte eine Stärke von 7,8. Dies führte zu einer Tsunami-Warnung, die später wieder aufgehoben wurde.