Günther Anders Archiv

Günther Anders-Bibliographie

Neueste Beiträge von Günther Anders im FORVM

  • Unsinn des Sinnbegriffes
    (WWW-Ausgabe, Mai 2019)

    Zuerst erschienen in: „Akzente“, Zeitschrift für Literatur herausgegeben von Michael Krüger in München Heft 5/Oktober 1982, 3. Umschlagseite „Ich halte das nicht mehr aus!“ jammerte ein Einzelrädchen, das, völlig frei und in seinen Handlungen und (...)

  • Löwith-Besprechung (1942)
    (WWW-Ausgabe, Dezember 2018)

    Diese Löwith-Besprechung ist zusammen mit der zugehörigen Korrespondenz, insbesondere zwischen Anders und Löwith (soweit erhalten), in „sans phrase“ erschienen. Dort wird auch erklärt, was es mit den heftigen redaktionellen Strichen im Manuskript auf (...)

  • Über das Haben
    (WWW-Ausgabe, Oktober 2018)

    Erschienen 1928 unter dem Geburtsnamen Günther Stern, fußt dieses erste Buch des Verfassers auf seiner unveröffentlichten Dissertation Die Rolle der Situationskategorie bei den „logischen Sätzen“. Erster Teil einer Untersuchung über die Rolle der (...)

  • Obdachlose Skulptur
    (WWW-Ausgabe, Juni 2018)
  • Drei poetische Nachträge aus dem Nachlaß
    (WWW-Ausgabe, Oktober 2015)

    1. Zu: Molussische Katakombe 2. Zu: Lieben gestern 3. Zu: Tagebücher und Gedichte

  • Kulturwert und Wahrheit widersprechen einander
    (WWW-Ausgabe, Juli 2014)

    Mit der nachstehenden Überlegung gibt uns G. A. einen Schlüssel zum Verständnis, worauf der sogenannte religiöse Fundamentalismus beruht: Dieser betrachtet Religionen nicht als Kulturwerte, sondern die eigene als Wahrheit, alle anderen als (...)

  • Die Totenpost
    (WWW-Ausgabe, 2000)

    Nach fünfzehnjährigen Irrfahrten standen im Jahr 1946 die mit Briefen und Bildern der letzten Geschlechter erfüllten Fässer in seinem New Yorker Zimmer. — Aus dem Nachlaß.

  • Das Gespenst der Toleranz
    (No. 364/365, April 1984)

    Anlass dieses Beitrags war die — bis dato rechtsgültige! — Beschlagnahme des Films von Herbert Achternbusch „Das Gespenst“ am 18. November 1983 kurz vor der Erstaufführung in Österreich. Kurz vor Erscheinen dieses Heftes entzog der regierende Günther (...)

  • Der Tatort
    (No. 361/363, März 1984)

    I. Am 12. Februar 1984 sind österreichische Rekruten vor dem Gemeindehaus »Karl Marx-Hof« vereidigt worden. Das bescheidene Pfeifkonzert, das sich während dieser Zeremonie erhoben hat, ist nicht etwa nur berechtigt gewesen, sondern, wie chaotenhaft (...)

  • Über Rilke und die deutsche Ideologie
    (WWW-Ausgabe, 1948)

    Aus dem Nachlass. Zuerst erschienen in: sans phrase. Zeitschrift für Ideologiekritik Wien und Freiburg, Heft 7, Herbst 2015, Seite 109–131 Las, wie ich zufällig feststellte, genau 50 Jahre nach seinem Erscheinen wieder einmal den Cornet. Der (...)

Neueste Beiträge zu Günther Anders im FORVM

  • Gerhard Oberschlick
    Nicht genügend kontrovers
    (WWW-Ausgabe, Oktober 2018)

    Warum aus Günther Anders’ Nachlass nichts im Tumult erscheint. Zuerst erschienen in: sans phrase. Zeitschrift für Ideologiekritik, Heft 6, Wien und Freiburg, Frühjahr 2015, Seite 233 – 241 Auf Grundlage einer kursorischen, doch sorgfältigen Einschau (...)

  • Konrad Paul Liessmann
    »Das Prinzip Auschwitz«
    (No. 496-498, Juni 1995)

    Fünfzig Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges nimmt die Beschäftigung mit diesem und seiner Vorgeschichte immer seltsamere Formen an. Angesichts der auf die Erinnerungstage hin terminierten Appelle, nicht zu vergessen, angesichts des damit (...)

  • Gerhard Oberschlick
    Lob der Unangenehmheit
    (No. 496-498, Juni 1995)

    Bei der Vorbereitung bin ich wieder einmal darauf gestoßen worden, daß Günther Anders ein äußerst unangenehmer Mensch war. Immer wenn ich mich hingesetzt habe, um irgendwas aufzuschreiben, imaginiert sich mir der und macht mir Einwände und pflanzt (...)

  • Josef Dvorak • Michael Hopp • Günther Nenning • Gerhard Oberschlick
    Kleines Einigungsspiel
    (No. 361/363, März 1984)

    Aber Günther Nennings Umkrempelung der Torberg’schen Gründung vor etwa 20 Jahren fortführend , spielen wir vor Euch unser Einigungsspiel, mittels dessen das FORVM zuletzt inneren Gleichmut wieder bewahrte. Wir spielen darin unsere eigenen Rollen und (...)

  • Friedrich Geyrhofer • Elisabeth Kmölniger (Bilder) • Klaus Pitter (Bilder)
    Wir werden überflüssig
    (No. 321/322, September 1980)

    Günther Anders: Die Antiquiertheit des Menschen, Zweiter Band: Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution, Verlag C. H. Beck, München 1980, 465 Seiten, DM 38, öS 292 Linke Ökologie vorausgedacht Was ist (...)

Neueste Beiträge der WWW-Ausgabe

  • Jürg Jegge
    Kleinstrolle vorwärts statt Liegenbleiben
    (3. Mai 2019)

    Leopold Vodicka ist ein quirliger Mensch, immer schon gewesen. Er liebt seinen Beruf, hat ihn schon immer geliebt, mit allen Facetten. Aber zeit seines Berufslebens war es ihm zu fad, in seinem Fotogeschäft am Floridsdorfer Spitz im 21. Wiener (...)

  • Gegenrede
    (23. April 2019)

    Die Fußnoten stammen von der Redaktion, der Name und Adresse des Verfassers bekannt sind. Nach ca. 50 Jahren habe ich begriffen: Dummheit ist wirklich lernbar! Denn als ich das Buch „Ist Dummheit lernbar?“, herausgegeben von Damian Miller und (...)

  • Kaveh Nassirin
    „Sein und Zeit“ und die exegetische Ergriffenheit
    (18. März 2019)

    Rezension des Sammelbandes „,Sein und Zeitʻ neu verhandelt. Untersuchungen zu Heideggers Hauptwerk“ von Marion Heinz und Tobias Bender (Hg.) Hamburg (Felix Meiner) 2019. 467 Seiten, € 26,90 (D) / 27,90 (A) Ein PDF dieser Rezension mit den Anmerkungen als Fußnoten auf jeweils der selben Seite lässt sich ganz unten im P.S. öffnen und herunterladen. -Red.

  • Thomas Meyer
    Ein ungedruckter Verriss
    (19. Februar 2019)

    Diese Besprechung unseres Anders-Löwith-Blocks* erschien in: „Süddeutsche Zeitung“ vom Dienstag, dem 19. Februar 2019, Nr. 42, S. 14 * „...in der denkbar unangemessensten Attitüde“. Günther Anders und Karl Löwith — eine Rezensions-Affäre. In: „sans (...)

  • Jürg Jegge
    Kleiner Kranz für grossen Mimen
    (20. November 2018)

    Kein Zweifel, der kürzlich verstorbene Ignaz Kirchner war einer der ganz Grossen. Unvergesslich, wie sein häufigster Bühnenpartner Gert Voss und er, gleichgültig ob in einem Stück von Shakespeare, Bernhard oder Tabori, das Herr/Knecht-Thema immer (...)

  • Kaveh Nassirin
    Schiffbruch eines Semiotikers
    (13. November 2018)

    Überblick der Vorgeschichte In einem Aufsatz in der Libération und in The Conversation teilte F. Rastier mit, (mit siebzehn Mitgliedern besetzte) „Ausschuss für Rechtsphilosophie“ habe die Nürnberger Gesetze vorbereitet und (in Besetzung von 12 (...)

  • Jürg Jegge
    Die Schule als Lernbarriere
    (4. November 2018)

    Ringvorlesung „Lernbarrieren“ an der Fachhochschule für Heilpädagogik Ansprache in Zürich, am 27. Juni 2012 Kurz vor dem Wald zwischen Embrach und Pfungen kreuzen sich die Hauptstrasse und die Bahnlinie. Vor Jahren war diese Kreuzung durch eine (...)

  • Thomas Sheehan
    Commentary on Kaveh Nassirin´s Essay
    (23 October 2018)

    Regarding: Kaveh Nassirin’s “Heideggers Sprachbilder der Bodenlosigkeit und Entwurzelung und ihre Antonyme 1922-1938/39. Zur Stilistik, Deutung und Übersetzung,” published in: (1) academia.edu (2) FORVM: Internationale Zeitschrift für kulturelle (...)

  • Sidonie Kellerer • François Rastier
    Den Völkermördern entgegen gearbeitet
    (15. Oktober 2018)

    Vorbemerkung des Autorenduos Der Leiter des Feuilletons der FAZ, Patrick Bahners, hat es abgelehnt, die Antwort von S. Kellerer und F. Rastier auf den am 11. Juli 2018 in der FAZ erschienem Artikel „Den Völkermördern entgegengearbeitet?“ (siehe (...)

  • Kaveh Nassirin
    Martin Heidegger und die „Rechtsphilosophie“ der NS-Zeit
    (11. Oktober 2018)

    In der Debatte um das Engagement des Philosophen Martin Heidegger für den Nationalsozialismus wird oft auf seine Mitgliedschaft in dem vom damaligen Reichsminister Hans Frank gegründeten „Ausschuss für Rechtsphilosophie“ innerhalb der „Akademie für Deutsches Recht“ verwiesen, der 1934 gegründet wurde.

  • Kaveh Nassirin
    Heideggers Sprachbilder der Bodenlosigkeit und Entwurzelung und ihre Antonyme 1922-1938/39
    (8. Oktober 2018)

    In der Deutung um Heideggers Sprachbilder zum Boden ist umstritten, in welchem Maß sie im Spektrum des vernünftigen Grundes und der Blut-und-Boden-Mystik der Nationalsozialisten zu bewerten und einzuordnen sind.

  • Doron Rabinovici
    Für Karl Pfeifer
    (27. September 2018)

    Erste Laudatio des Abends für Karl Pfeifer. Eine Rühmung im Dokumentationszentrum des Österreichischen Widerstandes am 27. September 2018 Wenn hierzulande die Lüge wieder zur einzigen Wahrheit erklärt wird und das Totschweigen beredter ist denn je, (...)