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Emil Kolozsvári Grandpierre

Beiträge

Eva Czjzek (Übersetzung) • Emil Kolozsvári Grandpierre

Die Schwingtüre

No. 154
Oktober
1966

Emil Kolozsvári Grandpierre gehört zu jenen Autoren der ost- und südosteuropäischen Literatur, die bei uns mangels politischer Sensation trotz hervorragender Qualität noch gänzlich unbekannt sind. Der bedeutendste Roman des ungarischen Schriftstellers, Jahrgang 1907, ist „Die Kunst, unglücklich zu (...)

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Emil Kolozsvári Grandpierre (* 15. Januar 1907 in Kolozsvár, Österreich-Ungarn; † 11. Mai 1992 in Budapest) war ein ungarischer Schriftsteller der dritten Nyugat-Generation, Kritiker, Übersetzer und Journalist.

Emil Koloszvári Grandpierre entstammte einer in Ungarn angesiedelten Hugenottenfamilie. Er studierte in Frankreich (Paris) und Ungarn (Pécs) und promovierte schließlich dort. Grandpierre erhielt zwei Mal den Baumgarten-Preis (1939, 1944) und ebenso den Attila-József-Preis (1964, 1975).

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Grab des Schriftstellers auf dem Friedhof Farkasréti in Budapest
  • Das Sieb (1931)
  • Der große Mann (1936, dt. 1970)
  • Gestern (1942)
  • Die Kunst des Unglücklichseins (1952)
  • Der Sternäugige (1953, dt. 1956)
  • Dialog mit dem Schicksal (1962)
  • Die Umhüllung (1965)
  • Variationen über eine Geige (1967)
  • Suche: Frau mit Wohnung (1970, dt. 1983)
  • Tautropfen (1974)
  • Stiefsohn des Glücks (1976)
  • Fesseln und Freunde (1979)

Übersetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grandpierre übersetzte aus dem Deutschen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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