FORVM » Print-Ausgabe » Jahrgänge 1982 - 1995 » Jahrgang 1994 » No. 485/486
Robert Schediwy

Jagdszenen an der Uni Wien

Der Autor erzählt hier von einer gegenwärtigen Entwicklung am Forschungsinstitut für Genossenschaftswesen: ein Paradigma für die Unfähigkeit der institutionellen Wissenschaft, sich noch selbst zu reformieren.

Am 2. Dezember 1993 hat der Akademische Senat der Universität Wien, ihr höchstes interfakultäres Kollegialorgan, einstimmig seine Absicht erklärt, das Forschungsinstitut für Genossenschaftswesen aufzulösen. Er hat weiters den Rektor, den Prorektor sowie den Physiker Professor Wagner damit beauftragt, die Abwicklung dieser Auflösung durchzuführen. Diese Beschlußfassung stellt den vorläufigen Höhepunkt (oder Tiefpunkt) einer langjährigen tragischen Entwicklung dar, die das Wiener Institut paradoxerweise gerade in einer Periode wachsender internationaler Anerkennung in eine Existenzkrise geführt hat.

Freilich — ein wirklicher Endpunkt der Affäre ist noch nicht abzusehen. »Beschwichtigungshofräte« und Intervenienten sind unterwegs, Formalfehler werden gerügt, und es ist durchaus möglich, daß der Kraftakt des akademischen Senats ohne unmittelbare Folgen bleibt, sodaß sich eine triste und für alle Beteiligten eigentlich unerträgliche Situation ad infinitum fortsetzt. Auch mögliche Schadensbegrenzungen, wie eine Institutsauflösung und Neugründung (unter geänderter Führung), die Errichtung eines eigenen Forschungsschwerpunktes Genossenschaftswesen im Rahmen der Betriebswirtschaft und ähnliches sind durchaus noch möglich. Aufmerksamkeit erheischt die Lage am Wiener Institut aber nicht zuletzt auch aus grundsätzlichen Gründen: einerseits in bezug auf die Probleme der Selbstreinigungskraft des Organisationstypus Universität, andererseits aber auch bezüglich der keineswegs »idyllischen« Beziehung zwischen genossenschaftswissenschaftlicher Forschung und (Verbände-) Praxis.

Vordergründig ließe sich die Entwicklung natürlich auf rein personenbezogener Ebene abhandeln. Die Ernennung eines nichthabilitierten wissenschaftlichen Beamten als (de facto unabsetzbarer) Institutsvorstand und Nachfolger Professor Wilhelm Webers im Jahre 1988 kann man mit Fug als schwerwiegenden personellen Fehlgriff interpretieren. Institutsintern war ja jahrelang bekannt, daß Dr. Patera größte Schwierigkeiten mit eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit hat. Der vom Verfasser dieser Anmerkungen vor einiger Zeit (in Wirtschaftswoche Wochenpresse 25./26.6.1992) unwidersprochen publizierte Plagiatsvorwurf an Patera war etwa kein Geheimnis am Institut. Im übrigen hat Patera diese Neigung zur »Selbstbedienung« an Fertigprodukten anderer Autoren erst unlängst wieder, pikanterweise ausgerechnet in der Jubiläumsschrift zum 40jährigen Bestand des Institutes unter Beweis gestellt: Der von ihm namentlich gezeichnete Einleitungsbeitrag stellt sich als »baukastenartig« zusammengesetzte Kombination der Kurzfassungen der Festvorträge anderer Referenten dar. [1]

Daß die Personalentscheidung gefällt wurde, einen kommunikativen, geltungsbedürftigen »Kontaktprofi« und nicht einen forschungsorientierten Wissenschafter zum Institutsvorstand zu machen, mußte den Avancierten unter den Druck einer unerfüllbaren wissenschaftlichen Verantwortung bringen. Damit ist allerdings ein Grundproblem aller »praxisnahen« Forschungsinstitutionen angesprochen.

Pateras persönliche Gewandtheit im Umgang mit Menschen, namentlich potentiellen Geldgebern, galt damals unter institutsnahen Personen als wichtigste Entscheidungsgrundlage für seine Bestellung als Institutsvorstand: In dieser Prioritätensetzung kam damit jener problematische, »utilitaristische« Charakter der Beziehung zwischen Genossenschaftsforschung und Verbändepraxis zum Ausdruck, der erst jüngst wieder nicht ohne Schärfe — von Oswald Hahn, zuvor aber auch schon von anderen Autoren wie Boettcher und Blümle festgestellt wurde. [2]

Zunächst war allerdings damit zu rechnen, daß der neue Vorstand und der langjährige, eindeutig wissenschaftlich ausgerichtete Institutsassistent Dr. Brazda eine Art produktiver Aufgabenteilung einführen würden, in der die »Kontakte nach außen« schwerpunktmäßig dem ersteren, die »Knochenarbeit« aber dem zweiteren zufallen würden.

Nicht vorhersehbar war in dieser Konstellation, daß die zunehmende eigene wissenschaftliche Profilierung Dr. Brazdas auf internationalem Niveau (mit Forschungsschwerpunkten im Bereich Konsumgenossenschaften und Genossenschaften in den Reformländern Osteuropas, [3] wachsender Animosität in der Person des wissenschaftlich vornehmlich als »Herausgeber« [4] und in der Propagierung von Förderbilanz und Seniorengenossenschaften tätigen Institutsvorstand begegnen würde. Wiewohl letzterer nebenberuflich die Qualifikation als »Psychotherapeut« erworben hat, scheint er in dieser ihn belastenden Situation persönliche Schwierigkeiten entwickelt zu haben, die sich in zunehmend eigentümlichem Verhalten, nicht nur gegenüber dem »stillen, aber erfolgreichen« Kollegen äußerten, sondern auch gegenüber Institutsmitarbeiterinnen in Sekretariatsfunktionen. Eine höchst eigentümliche Koinzidenz war etwa die »Belohnung« Dr. Brazdas für seine IGB-Publikation durch ein an den Haaren herbeigezogenes und bald wieder eingestelltes Disziplinarverfahren im Jahre 1989.

Ein Institutsklima, das durch eine Vielzahl zuweilen offenkundig schikanöser schriftlicher Dienstanweisungen des Vorstandes an »unliebsame« Mitarbeiter geprägt ist, eine Atmosphäre, in der gegenseitige Vorwürfe wahrheitswidriger Behauptungen häufig sind und es einem der Kontrahenten offenkundig darauf ankommt, die wissenschaftliche Betätigung des anderen zu behindern, ist leider im Universitätsmilieu nicht ganz unbekannt. Bei einigermaßen stabilisierter Existenzgrundlage, die keinen wirtschaftlichen Überlebenskampf nach außen erfordert, ist ja immer wieder, ähnlich wie in Klöstern, eine Konzentration auf innere Intrigen und Rangordnungskämpfe oft kleinlichster Art festzustellen. Wenn ein solches unkooperatives Klima ausgerechnet an einem Institut für Kooperationsforschung herrscht, ist das allerdings schon eine besonders bittere Paradoxie.

Die entsprechenden Phänomene und ihre Außenwirkungen dürften in der Ära Patera des Forschungsinstitutes für Genossenschaftswesen an der Universität Wien jedenfalls ein Ausmaß erreicht haben, das die Toleranzschwelle des seit 1983 für das fakultätsfreie Institut unmittelbar zuständigen akademischen Senats letztlich überschreiten mußte: daher der Beschluß vom 2. Dezember 1993.

Es ist nun zu hoffen, daß auf der personellen Ebene durch eine »freiwillige« Ablösung des überforderten und aus seiner Überforderung her »entgleisten« Institutsvorstandes sowie durch die Übertragung seiner Aufgaben an einen habilitierten, anerkannten Experten, am besten einen Ordinarius, ein wenig Ruhe ins Geschehen gebracht werden wird. Die Alternative der tatsächlichen Auflösung des 1952 gegründeten Instituts, immerhin eines Gründungsinstitutes der AGI (Arbeitsgemeinschaft Genossenschaftswissenschaftlicher Institute), erscheint allerdings immer realistischer. Angeblich hat der Vorstand des Instituts auch schon seinen Rücktritt ange-boten, allerdings unter Bedingungen, die auf eine »Strafversetzung« seines Kontrahenten hinausliefen. Angesichts der Tatsache, daß auch die »unorthodoxe« Finanzgebarung des bisherigen Vorstandes ins Schußfeld sachkundiger Kritik geraten ist, erschiene dies als eine wenig gerechte Lösung.

Zugleich allerdings wird durch die geschilderten Geschehnisse beispielhaft beleuchtet, wie sehr eine Favorisierung wissenschaftlich schwächerer, in »Verbändekontakten« aber aktiver Personen die praxisorientierte Forschungsinstitutionen in ein schiefes Licht zu bringen vermag.

Es dürfte kein Zufall sein, daß einer der qualifiziertesten Wiener Institutsmitarbeiter der letzten Jahrzehnte, Universitätsprofessor Dr. Hans-Georg Ruppe, [5] sich als Finanzrechtsordinarius vom Genossenschaftsbereich mittlerweile gänzlich verabschiedet hat, der ihm im übrigen seine »allzusehr« um Objektivität bemühte Übersichtspublikation über das österreichische Genossenschaftswesen nicht eben gedankt hat.

Auch heute scheint es so, daß die wachsende internationale Anerkennung für unvoreingenommene Forschungstätigkeit am Wiener Institut manche Sponsoren eher gleichgültig läßt.

Dabei ist angesichts einer Lage, in der etwa Konzentrations- und Rationalisierungsdruck auch im lange Zeit geschützten landwirtschaftlichen Genossenschaftsbereich voll durchschlagen, eben solche unvoreingenommene, vorrangig am wissenschaftlichen Wahrheitsanspruch interessierte Genossenschaftsforschung mehr denn je Gebot der Stunde. »Gefälligkeitsgutachten« und satte »Selbstberühmungsliteratur«, die der Verbändepraxis so lange lieb und wert gewesen sind, können in einer solchen dramatischen Lage wenig Positives leisten.

»Quo usque tandem Patera abutere patientia nostra?«

ist jedenfalls eine Frage, die weit über den Anlaßfall eines unglücklichen, »catilinarischen« Charakters hinaus beispielhafte Aufmerksamkeit verdient. Bedrückend war es für den Verfasser dieses Beitrages, als »nahestehender Beobachter« mitzuerleben, wie inneruniversitär über Jahre weitestgehende Klarheit über die Zustände am FOG-Institut bestand, aber dennoch keinerlei zielführende Aktionen gesetzt wurden. Ein führender Repräsentant der sozialwissenschaftlichen Fakultät, der das FOG bis 1983 zugeordnet gewesen war, versicherte dem Verfasser etwa vor noch nicht allzu langer Zeit, der gegenwärtige Institutsvorstand sei für ihn persönlich zwar »Feindbild Nummer 1«, die sich aufdrängende Institutsauflösung stoße sich aber unter anderem daran, daß niemand diesen (unkündbaren) Universitätsmitarbeiter übernehmen wolle. Ein anderer Ordinarius derselben Fakultät, angesprochen auf die geradezu sadistischen Quälereien, die tüchtige und gutwillige Mitarbeiter/innen an diesem Institut immer wieder zu erdulden hätten, äußerte sich bloß in der Art: »Die Welt ist eben ungerecht, Herr Kollege!«

Einer der wenigen ausdrücklichen Protektoren des gegenwärtigen Vorstandes, ein anerkannter Jurist, soll in einer Organsitzung des Instituts (protokollarisch festgehalten) mit unverhohlenem Zynismus die fatale Leistungsschwäche des eigenen Proteges im Vergleich zu dessen Assistenzprofessor zugegeben, zugleich aber die universitäre Hierarchie als absolut vorrangig bekräftigt haben. Die Überlegung, daß der nebenberuflich als Therapeut tätige Vorstand vielleicht selbst therapeutischer Hilfe, jedenfalls aber einer starken »führenden Hand« bedürftig sein könnte, blieb offenkundig unberücksichtigt. Das kleine Senatsinstitut trieb im Vakuum des interfakultären Desinteresses dahin — jedenfalls bis zum Kraftakt des akademischen Senats vom Dezember 1993.

Der einzige, der sich angesichts der unhaltbaren Zustände am Institut frühzeitig (und wie man heute weiß berechtigt) »exponierte«, ein hochangesehener Honorarprofessor aus dem Raiffeisen-Bereich, wurde dafür universitätsintern und in seinem Verband geradezu ins »Querulanteneck« gedrängt. [6]

Insgesamt ergibt das eine erschütternde Fallstudie institutioneller Trägheit und reduzierter Selbstreinigungskraft des Organisationstypus Universität.

[1Mario Patera, (Hsg.): »Genossenschaftliche Herausforderungen im 21. Jahrhundert«, Vorwort Seite 1 ff, Wien 1993.

[2Vgl. E. Boettcher: »Zielsetzung und Anspruchsniveau der Genossenschaftswissenschaft« in: Ernst Bernd Blümle (Hrsg. ) »Erwartungen der Genossenschaftspraxis an die Wissenschaft«, Göttingen 1979, S. 60 ff.
E. B. Blümle »Die Genossenschaftswissenschaft - Ärgernis für die Praxis oder Anwalt für ein glaubwürdiges Genossenschaftswesen? « in ZfgG Nr. 3/1990, S. 69 ff.
Sowie O. Hahn »Die Krise der Genossenschaftsbewegung als Chance zum Neubeginn« in: Verbands-Management Nr. 3/1991.
Dazu auch R. Schediwy »Mouvements en crise: La nécessité de faire face à la réalité«, S. 26 und folgende in Berliner Hefte zum internationalen Genossenschaftswesen 1 »Economic Changes in Eastern Europe: Quo vadis Cooperative Movement? «, Berlin 1993

[3Vgl. u. a. das zweibändige, vom internationalen Genossenschaftsbund herausgegebene Übersichtswerk »Consumer Cooperatives in Changing World«, Genf 1989, sowie T. Todev, J. Brazda, J. Laurinkari: »Aufbruch im Osten mit oder ohne Genossenschaften«, Marburg 1992 etc.

[4Diese Herausgeberqualität wird allerdings zu­weilen am Titelblatt von Büchern »verges­sen« — so bei: »Genossenschaftsentwicklung im österreichischen Wohnungsbau«, Frankfurt/New York 1987 und bei »Die Zukunft von Wohnbaugenossenschaften«, Frankfurt/New York 1993.

[5Verfasser der Buchpublikation »Das Genossenschaftswesen in Österreich«, Frankfurt 1970.

[66 Siehe Wirtschaftswoche/Wochenpresse vom 13. 4. 1992

P. S: In seiner Sitzung vom 20.1.1994 revidierte der Akademische Senat der Universität Wien seine Haltung. Er sprach sich nun für die Absetzung des bisherigen Institutsvorstandes aus, für die Einsetzung eines angesehenen (dem bisherigen Institutsvorstand nahestehenden) Ordinarius als neuer Vorstand und für die »Abschiebung« Assistenzprofessor Brazdas ans Institut für Betriebswirtschaftslehre — ein Urteil von »salomonisch ausgewogener Ungerechtigkeit«, das Peiniger und Gepeinigten jeweils in maßvoller Weise Sanktionen unterwirft.

Die tatsächliche Entscheidung liegt nun wohl beim Ministerium, könnte aber ähnlich ausfallen. Die These von der nur beschränkten Selbstreinigungskraft der Institution Universität wird durch diese Entwicklung allerdings leider bekräftigt.

P. P. S: Die neueste Variante der »unendlichen Geschichte«: Das FOG-Institut soll »evaluiert« werden. Es bestehen also noch Chancen, daß die Bestrafung von Unschuldigen vermieden werden kann. Aber zunächst einmal wird der Zustand der Sartre’schen Hölle hinter den geschlossenen Türen des FOG prolongiert ...

Ein Beispiel für die Art, in der Institutsvorstand Patera üblicherweise agiert: er genehmigt seinem Institutsassistenten Brazda eine Dienstreise (sie geht im Dezember nach Bulgarien, weil Brazda viel über Osteuropa arbeitet — nicht gerade ein »Lustreiseziel«). Die Abrechnungsbelege liegen dann monatelang auf dem Schreibtisch des Institutsvorstandes. Plötzlich erhält Brazda eine Dienstmitteilung seines Vorgesetzten, die Reisekosten könnten nicht vergütet werden. Seit 1. Jänner gäbe es ja am Institut ein neues Reisekosten-Formular, das Abrechnung innerhalb von drei Monaten vorschreibe. Außerdem seien die Originalbelege vom Schreibtisch des Vorstands verschwunden.

Als Brazda dem Autor verzweifelt von dieser Lage erzählt und beteuert, er habe das neue Formular erst vor wenigen Tagen zu Gesicht bekommen, erhält er den Rat, doch umgehend einen Gegen-Aktenvermerk abzufassen, der dies festhält. Wenige Tage später ist das Geld angewiesen und sind die Belege »wunderbarerweise« wieder aufgetaucht. Aber kurz darauf folgt eine ähnliche Quälaktion.

Es ist ja nun leider bekannt, daß an der Universität immer wieder Vorgesetzte versuchen, ungeliebte Mitarbeiter durch »Zermürbungsaktionen« loszuwerden. Das hängt auch mit der personellen Starrheit des Systems Universität zusammen, die, im Zusammenhang mit der streng hierarchischen Struktur, das »Hinausekeln« mittels schikanöser Dienstanweisungen (plus allenfalls Disziplinarverfahren bei offener Nichtbefolgung) für skrupelfreie Vorgesetzte attraktiv macht.

Ein solches Ausmaß an satanischer Quälerei ist aber doch selten.

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Erstveröffentlichung im FORVM:
Juni
1994
No. 485/486, Seite 32
Autor/inn/en:

Robert Schediwy: Geboren 1947, Jurist (Dr.) und Ökonom (Mag., M.A. St.Louis/Miss.); war 1971 bis 1973 Assistent des mittlerweile emeritierten Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Weber am Forschungsinstitut für Genossenschaftswesen; derzeit Leiter des Referats für Konsumgenossenschaften, gemeinwirtschaftliche und öffentliche Unternehmungen an der Wirtschaftskammer Österreich.

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