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Ulrich Duchrow

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Ulrich Duchrow

Christen sollten Wehrdienst verweigern

No. 196/II
April
1970

Wir sind halt doch Provinz. Das Bundesheervolksbegehren wird mit fast jedem denkbaren Schimpfwort bedacht; gegen es steht „eine durch fast alle Massenmedien verstärkte Einheitsfront aus Utopisten (Österreich kann sich verteidigen), Realisten (eh nicht, aber man muß so tun, als ob), Faschisten (wer (...)

Ulrich Duchrow bei Wikipedia

Ulrich Duchrow 2013

Ulrich Duchrow (* 13. Juni 1935 in Hannover) ist evangelischer Theologe und Sozialethiker.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ulrich Duchrow legte das Abitur 1955 am Gymnasium Martino-Katharineum in Braunschweig ab und studierte dann evangelische Theologie und Philosophie in Tübingen, Heidelberg, Zürich und Basel. Von 1960 bis 1963 arbeitete er an seiner Dissertation über „Sprachverständnis und biblisches Hören bei Augustin“; er forschte in Paris und Heidelberg und wurde an der Universität Heidelberg promoviert. 1964 legte er das Zweite theologische Examen ab, und 1968 habilitierte er sich in systematischer Theologie und Sozialethik mit der Arbeit „Christenheit und Weltverantwortung – Traditionsgeschichte und systematische Struktur der Zweireichelehre“.[1]

Von 1964 bis 1970 war Ulrich Duchrow als wissenschaftlicher Referent bei der interdisziplinären Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) tätig, wo seine Schwerpunkte auf der theologische Grundlagenforschung zum interdisziplinären Gespräch mit Philosophie, Physik, Biochemie, Friedensforschung und Marxismus lagen. Ab 1968 übte er eine nebenamtliche Lehrtätigkeit als Privatdozent an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg aus. Von 1970 bis 1977 war er Direktor der Studienabteilung des Lutherischen Weltbundes (LWB) in Genf und leitete ein interdisziplinäres Team zur kontextbezogenen Studienarbeit mit Mitgliedskirchen des Weltbundes und dem Ökumenischen Rat der Kirchen. Aus dieser Tätigkeit entstand eine Ekklesiologiestudie zum Thema „Die Identität der Kirche und ihr Dienst am ganzen Menschen“.

Von 1977 bis 1978 nahm Duchrow eine Gastprofessur am Ökumenischen Institut Bossey wahr. Anschließend war er von 1979 bis 2000 der Regionalbeauftragte für Mission und Ökumene der Evangelischen Landeskirche in Baden. Seit 1984 lehrt der „Befreiungstheologe in ökumenischer Perspektive“[2] als außerplanmäßiger Professor für systematische Theologie an der Universität Heidelberg.[1]

1963 heiratete Ulrich Duchrow die Gymnasiallehrerin Ulrike Scharmer. Das Ehepaar hat drei Kinder und sieben Enkel und lebt in Heidelberg.

Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ulrich Duchrow war einer der Initiatoren des Konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung bei der VI. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Vancouver 1983.[3] Von 1985 bis 1986 beauftragte ihn der Ökumenische Rat, mit seinen verschiedenen Abteilungen und dem Vatikan einen Rahmenplan für diesen Prozess auszuarbeiten.[4] Im Zusammenhang mit diesem Prozess ist Ulrich Duchrow Mitbegründer von Kairos Europa, einem Netzwerk, das sich im Rahmen des Konziliaren Prozesses u. a. für gerechtere Wirtschaftsbeziehungen mit den Ländern des Südens einsetzt. Von 1997 bis 2004 war er Mitglied der internationalen Beratergruppe des Reformierten Weltbundes für den „Prozess des Erkennens, Lernens und Bekennens (processus confessionis) gegen wirtschaftliche Ungerechtigkeit und Naturzerstörung“ und als solcher beteiligt an den Vollversammlungen des Lutherischen Weltbundes in Winnipeg 2003 und des Reformierten Weltbundes in Accra 2004, auf der das Accra-Bekenntnis gegen den imperialen Kapitalismus beschlossen wurde.[5]

Duchrow zählt in Deutschland zu den renommiertesten Kritikern des globalen Kapitalismus. In dem Aufsatz „Ein Briefwechsel zwischen Arm und Reich und seine Folgen“ aus dem Jahre 2005 unterzog Duchrow den Neoliberalismus einer kritischen Analyse. Er mahnte an, dass Christen sich ihrer wichtigsten Aufgabe und der Wurzeln christlicher und biblischer Ansprüche besinnen sollten. Das Zentrum seiner Arbeit bildet die Frage, wie die Kirche auf die wirtschaftliche Globalisierung nach neoliberalem Modell antworten kann.[6] In diesem Sinne war Duchrow am Reformationstag 2008 neben Frank Crüsemann, Heino Falcke, Christian Felber, Kuno Füssel, Detlef Hensche, Ton Veerkamp, Karl Georg Zinn u. a. Erstunterzeichner des Aufrufs „Frieden mit dem Kapital? Ein Aufruf wider die Anpassung der Evangelischen Kirche an die Macht der Wirtschaft“.[7] Des Weiteren ist er Mitglied im wissenschaftlichen Beirat von Attac.[8]

Ab 2010 gehörte Duchrow zur Koordinationsgruppe des internationalen Projekts „Die Reformation radikalisieren – provoziert von Bibel und Krise“ (Radicalizing Reformation) und war weitgehend mitverantwortlich für die Herausgabe der siebenbändigen Reihe „Die Reformation radikalisieren“ (2015–2017) sowie für die Durchführung der 3. Internationalen Abschlusskonferenz des Projekts im Januar 2017 – zum Beginn des Reformationsjubiläums – in Wittenberg.[9] Zum Ende dieser Konferenz wurde die „Wittenberger Erklärung 2017“ mit dem Titel „Gerechtigkeit allein! Die Reformation radikalisieren – provoziert von der heutigen Systemkrise“ verabschiedet, die Ulrich Duchrow maßgeblich mitverfasst hatte und zu deren Erstunterzeichnern er gehörte. Darin wird dazu aufgerufen, „gerechte und Leben ermöglichende Alternativen“ zu einer totalitärer werdenden kapitalistischen Zivilisation zu entwickeln, es werden alle Formen von Antisemitismus sowie militärische, sexuelle, rassistische, strukturelle und kulturelle Gewalt verworfen zugunsten von gewaltfreien Aktionen für das Leben: „Frieden zu praktizieren bedeutet, ohne Gewalt zu leben, zu sprechen und zu handeln.“[10]

Vorwurf des Antisemitismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juni 2018 berichtete der Deutschlandfunk (DLF) in seiner Sendereihe „Schalom“ [11] von einem Aufsatz Duchrows aus dem Jahre 2016, in dem dieser unter dem Titel „Unterdrückung über Ausbeutung hinaus – Das Beispiel Israel/Palästina in theologischer Perspektive“ (Ev. Verlagsanstalt, Leipzig) dem Anschein nach „antisemitische Stereotype“ verbreite, so der DLF. Hermann Lührs, ein Mitarbeiter des Diakonischen Werks Berlin, habe Duchrow auf den genannten Aufsatz hin in einem Beitrag für die „Zeitschrift für Evangelische Ethik“ kritisiert. Diesen Beitrag, eine „bissige Gegenanalyse“, so der DLF, „wollten einige angefragte christliche Medien“ zunächst „nicht veröffentlichen“. Erscheinen konnte die Lührssche Gegenpolemik erst Anfang 2018. Lührs berichtet dem Sender, dass in Duchrows Artikel Südafrika als „ausbeuterisch und unterdrückerisch“ beschrieben werde, als „Apartheidssystem“, das aber nicht für die Beschreibung Israels reiche – dessen Intention sei es, Duchrow zufolge, „Menschen minderen Rechts komplett loszuwerden und die Übrigbleibenden zu ghettoisieren“, so der interviewte Hermann Lührs. Darüber hinaus zitiert Lührs in dem Beitrag des DLF aus Duchrows Text dessen „Klage“ darüber, dass die anti-israelische BDS-Bewegung in Deutschland als „neo-nazistisch“ gelte, „weil sie sage: ‚Kauf nicht bei Juden!‘ wie einst die Nazis“. „Empörend“ findet Lührs die Aussage Duchrows, wonach Israel „im westlichen Imperium das Extrem“ sei, nämlich „der kolonialistischen, kapitalistischen, imperialen, wissenschaftlich-technischen gewalttätigen Eroberungskultur der letzten 500 Jahre“. In seinem Aufsatz fragt Lührs, „was es bedeutet, dass ein solcher Beitrag [Duchrows] in einem renommierten protestantischen Kontext... erscheinen konnte? Es sollte eine ethische Selbstverständlichkeit sein, dass in theologischen Publikationen wie auch in kirchlichen Stellungnahmen jede Form von Antisemitismus wie auch andere Spielarten gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit strikt vermieden werden.“[12]

Der Journalist Alan Posener kritisierte an dem Text (der 2017 im von Duchrow und Hans Günter Ulrich herausgegebenen 7. Band der Schriftenreihe Die Reformation radikalisieren erneut erschien), dass die Hamas diesen nicht besser hätte verfassen können. Duchrow behaupte, Israel breche „als Teil des westlichen Imperiums“ den in der Bibel festgelegten „Bund der Gerechtigkeit“, laut den Propheten habe dies den Verlust des Landes zur Folge. Laut Posener suggeriere Duchrow damit, Israels Juden hätten „das Recht auf das Land verwirkt“. Durch das Vorhandensein der drei Kriterien Dämonisierung und Delegitimierung Israels sowie Anlegen von doppelten Standards sei der Text ein Beispiel für „israelbezogenen Antisemitismus“.[13]

Wilhelm Hopf, der Leiter des Lit Verlags, bei dem der Sammelband erschienen war, distanzierte sich gegenüber der Jüdischen Allgemeinen von Positionen und Äußerungen Duchrows (u. a. zur Hamas und der BDS-Bewegung) und sagte, der Band „hätte in unserem Verlag nie erscheinen dürfen“. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung Felix Klein hält das Buch für „deutlich antisemitisch“; ähnliche Kritik kam vom Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit („israelfeindliches Machwerk“). Auch die EKD distanzierte sich von der Publikation.[14][15]

Gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd) erklärte daraufhin Ulrich Duchrow, seine Zitate seien durch die Kritiker „alle aus dem Zusammenhang gerissen und verdreht“ wiedergegeben. Er spreche Israel nicht das Existenzrecht ab, sondern habe auf das Gegenteil hingewiesen: Gerechtigkeit sei die Vorbedingung für langfristige Sicherheit der Israelis. Als „zentrale Aufgabe“ gelte es zu zeigen, dass „Gerechtigkeit den jüdischen Menschen auf lange Sicht diene“; die einzigen Verlierer würden die sein, die von Krieg und Gewalt profitieren.[16]

Im Gespräch mit dem Leiter des Ressorts Religion und Kirchen der Zeitschrift Publik Forum, Michael Schrom, kritisierte Duchrow im Juni 2018, der Vorwurf des Antisemitismus werde benutzt, „um den Staat Israel zu immunisieren“. Der Staat Israel und seine Existenz stünden überhaupt nicht in Frage, da sie durch das Völkerrecht und die Uno-Beschlüsse legitimiert seien. Man müsse jeden Antisemitismus verwerfen, aber könne gleichzeitig den Staat Israel auf der Basis des Völkerrechts und der Menschenrechte kritisieren. Genauso seien palästinensische Raketenanschläge und Terroranschläge zu verurteilen. Seine Grundposition sei: „Israelis und Palästinenser haben nur gemeinsam Zukunft, und die muss auf Gerechtigkeit und Recht aufgebaut sein.“ Diese Position begründete er in dem Interview mit der theologischen Erkenntnis, dass Gott im Alten Testament die Landverheißungen an das Volk Israel verbunden habe mit dem „Auftrag, Gottes Gerechtigkeit und Gottes Frieden in der Welt sichtbar zu machen“.[17]

Publikationen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sprachverständnis und biblisches Hören bei Augustin. Hermeneutische Untersuchungen zur Theologie, Bd. 5, Mohr-Siebeck-Verlag, Tübingen 1965, DNB 451007794.
  • Konflikt um die Ökumene. Christusbekenntnis – in welcher Gestalt der ökumenischen Bewegung? Kaiser Verlag, München 1980 (2 Auflagen in Deutsch und Englisch)
  • Christenheit und Weltverantwortung. Traditionsgeschichte und systematische Struktur der Zweireichelehre. 2. Auflage. Klett-Cotta, Stuttgart 1983, ISBN 3-608-93041-8.
  • Weltwirtschaft heute. Ein Feld für Bekennende Kirche? Christian-Kaiser-Verlag, München 1986, ISBN 3-459-01649-3.
  • (Hrsg. mit Gert Eisenbürger und Jochen Hippler): Totaler Krieg gegen die Armen. Geheime Strategiepapiere der amerikanischen Militärs. 2. Auflage. Christian-Kaiser-Verlag, München 1991, ISBN 3-459-01817-8.
  • Alternativen zur kapitalistischen Weltwirtschaft. Biblische Erinnerung und politische Ansätze zur Überwindung einer lebensbedrohenden Ökonomie. 2. Auflage. Gütersloher Verlags-Haus, Gütersloh 1997, ISBN 3-579-02282-2.
  • (mit Franz Josef Hinkelammert): Leben ist mehr als Kapital. Alternativen zur globalen Diktatur des Eigentums. Publik-Forum, Oberursel 2002, ISBN 3-88095-117-9.
  • Ein Briefwechsel zwischen Arm und Reich und seine Folgen. In: Carl Amery (Hrsg.): Briefe an den Reichtum. Luchterhand-Literaturverlag, München 2005, ISBN 3-630-87186-0.
  • (mit Reinhold Bianchi, René Krüger und Vincenzo Petracca): Solidarisch Mensch werden. Psychische und soziale Destruktion im Neoliberalismus – Wege zu ihrer Überwindung. VSA, Hamburg 2006, ISBN 3-89965-167-7.
  • (Hrsg. mit Franz Segbers): Frieden mit dem Kapital? Wider die Anpassung der evangelischen Kirche an die Macht der Wirtschaft. Publik-Forum, Oberursel 2008, ISBN 978-3-88095-179-2.
  • Gieriges Geld. Auswege aus der Kapitalismusfalle – Befreiungstheologische Perspektiven. Kösel, München 2013, ISBN 978-3-466-37069-6.
  • Mit Luther, Marx & Papst den Kapitalismus überwinden. Eine Flugschrift. Hamburg, VSA 2017, ISBN 978-3-89965-753-1.
  • (Hrsg. mit Carsten Jochum-Bortfeld): Befreiung zur Gerechtigkeit/Liberation toward Justice. (= Die Reformation radikalisieren/Radicalizing reformation, Bd. 1) LIT, Münster 2015.
  • (Hrsg. mit Hans G. Ulrich): Befreiung vom Mammon/Liberation from Mammon. (= Die Reformation radikalisieren/Radicalizing reformation, Bd. 2) LIT, Münster 2015.
  • (Hrsg. mit Martin Hoffmann): Politik und Ökonomie der Befreiung/Politics and Economics of Liberation. (= Die Reformation radikalisieren/Radicalizing reformation, Bd. 3) LIT, Münster 2015.
  • (Hrsg. mit Craig Nessan): Befreiung von Gewalt zum Leben in Frieden/Liberation from Violence for Life in Peace. (= Die Reformation radikalisieren/Radicalizing reformation, Bd. 4) LIT, Münster 2015.
  • (Hrsg. mit Karen Bloomquist): Kirche befreit zu Widerstand und Transformation. Church Liberated for Resistance and Transformation. (= Die Reformation radikalisieren/Radicalizing reformation, Bd. 5) LIT, Münster 2015.
  • (Hrsg. mit Hans–G. Ulrich): Religionen für Gerechtigkeit in Palästina–Israel. Jenseits von Luthers Feindbildern. (= Die Reformation radikalisieren/Radicalizing reformation, Bd. 7) LIT, Berlin 2017, 978-3-643-13767-8 ([1], englische Version).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz Segbergs/Simon Wiesgickl: "Diese Wirtschaft tötet" (Papst Franziskus). Kirchen gemeinsam gegen Kapitalismus. VSA: Verlag, Hamburg 2015, ISBN 978-3-89965-656-5 (Ulrich Duchrow zum achtzigsten Geburtstag).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Siehe Lebenslauf Abgerufen am 22. August 2011
  2. Franz Segbergs/Simon Wiesgickl: Für Ulrich Duchrow. In: Franz Segbergs/Simon Wiesgickl: "Diese Wirtschaft tötet" (Papst Franziskus). Kirchen gemeinsam gegen Kapitalismus. VSA: Verlag, Hamburg 2015, S. 22.
  3. Ulrich Duchrow: Ökumene und kapitalistisches Imperium: Der Konziliare Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und die Befreiung der Schöpfung. In: Hans-Georg Link/Geiko Müller-Fahrenholz (Hrsg.): Hoffnungswege. Wegweisende Impulse des Ökumenischen Rates der Kirchen aus sechs Jahrzehnten. Lembeck, Frankfurt/Main 2008, S. 291–320.
  4. ÖRK, Ökumenischer Rat der Kirchen: Rahmen des ökumenischen Prozesses zur gegenseitigen Verpflichtung (Bund) für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Arbeitspapier für des Exekutivkomitee des ÖRK. März 1986. Beilage zu: Junge Kirche, Heft 4, April 1986, Bremen.
  5. The Accra Confession.
  6. Ulrich Duchrow: Ein Briefwechsel zwischen Arm und Reich und seine Folgen. In: Carl Amery (Hrsg.): Briefe an den Reichtum. Luchterhand-Literaturverlag, München 2005.
  7. Frieden mit dem Kapital? Ein Aufruf wider die Anpassung der Evangelischen Kirche an die Macht der Wirtschaft. (PDF)
  8. Mitglieder Wissenschaftlicher Beirat Attac (Stand Januar 2016)
  9. LIT Verlag; [www.radicalizing-reformation.com radicalizing-reformation.com].
  10. radicalizing-reformation.com: Wittenberger Erklärung 2017
  11. Nachzuhören über den DLF-Audio-Link, DLF, 1. Juni 2018
  12. Hermann Lührs: „Legitime Kritik oder Antisemitismus? Ein Aufsatz zu Israel und Palästina in einem Sammelband der Evangelischen Verlagsanstalt erfordert Widerspruch“, Zeitschrift für Evangelische Ethik, 62. Jahrgang, Heft 1, Januar bis März 2018.
  13. Alan Posener: Christlicher Antisemitismus: Mit der Bibel gegen Israel. www.welt.de, 23. Mai 2018
  14. Theologen gegen Israel. www.juedische-allgemeine.de, 31. Mai 2018
  15. „Zutiefst israelfeindliches Machwerk.“ www.fr.de, 29. Mai 2018
  16. domradio.de: Neue Debatte über Haltung von Christen zur Nahostpolitik (29. Mai 2018; Autor: Stephan Cezanne (epd), abgerufen am, 7. Juni 2018.)
  17. Michael Schrom: Sind Sie ein Antisemit, Herr Duchrow? Ein Gespräch mit Ulrich Duchrow über seine theologische Kritik an Israel. In: Publik Forum, Nr. 12 / 22. Juni 2018, S. 25.

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