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Karl Müller

Geboren 1950 in Puch bei Hallein, Dozent an der Universität Salzburg, Literaturhistoriker. Von ihm erschienen u.a. Zäsuren ohne Folgen, Salzburg (Otto Müller Verlag) 1992 und, gemeinsam mit Gert Kerschbaumer, Begnadet fiir das Schöne, Wien (Verlag für Gesellschaftskritik) 1992.

Beiträge

Karl Müller

Die Bekenntnis-Nazisse

No. 481-484
April
1994

Was ist das Wort, wenn wir es nicht bekennen dürfen? Gertrud Fussenegger‚ Motto in: Die Leute auf Falbeson, 1940

Karl Müller

Rassismus bei Fussenegger

No. 481-484
April
1994

An die SchülerInnen-Jury zum Weilheimer Literaturpreis 1993 z.Hd. Herrn Artur Meinzolt, Ammerstraße 10, D-82362 Weilheim

Karl Müller

Gieskannen und Rasenmäher

No. 473-477
Juli
1993

Oder: Wie die Salzbürger wieder einmal zu sich selber gekommen sind. In Linz müßte man sein.

Karl Müller

„Von Theatermachern und Lustmördern“?

No. 473-477
Juli
1993

Unveröffentlichter Leserbrief an den »Standard« zu einem ebendort am 18.12.1992 veröffentlichten Artikel von Robert Quitta.

Karl Müller • Theo Öhlinger • Terezija Stoisits
Verschiedenes Recht

3 Welten, 1 Wien

No. 468
Dezember
1992

1 verantwortlicher Richter des OGH 1 Univ.-Prof. für Staats- & Verwaltungsrecht 1 Grüne Justizsprecherin im Parlament

Antonius Behnke • Gerd Bertha • Karl Müller • Frank Schrammer

Knüppel aus dem Sack!

Wie sich die BRD zum Polizeistaat mausert
No. 263/264
November
1975

Todesschüsse und Polizeijustiz gibt es nicht nur im Spanien Francos, sondern auch in den sozialdemokratisch oder liberal regierten Staaten. Der säuselnde Giscard d’Estaing hat seinen Bullen, den Innenminister Poniatowski. In der BRD regiert der Bundesinnenminister Maihofer, ein Rechtsphilosoph, (...)

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