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Karin Fleischanderl

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Gustav Ernst • Karin Fleischanderl • Gerald Grassl • Thomas Rothschild • Gerhard Ruiss

Rothschildbürger aller Fraktionen

wg. Houris im Paradeis
No. 432
Dezember
1989

Karin Fleischanderl bei Wikipedia

Karin Fleischanderl

Karin Fleischanderl (* 29. Dezember 1960 in Steyr) ist eine österreichische Übersetzerin und Publizistin.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karin Fleischanderl legte 1979 am Bundesgymnasium Steyr die Matura ab. Anschließend studierte sie Italienisch und Englisch am Dolmetscherinstitut Wien sowie Romanistik an der Universität Wien. Seit 1983 arbeitet sie als freie Übersetzerin. Sie übertrug das Gesamtwerk von Antonio Tabucchi in die deutsche Sprache, daneben Bücher zahlreicher anderer italienischer Autoren (unter anderem Gabriele d'Annunzio, Natalia Ginzburg, Luigi Malerba, Marcello Mastroianni, Pier Paolo Pasolini und Dacia Maraini).

Von 1987 bis 1997 war Karin Fleischanderl Mitherausgeberin der Literaturzeitschrift Wespennest, 1997 gründete sie gemeinsam mit Gustav Ernst die Zeitschrift Kolik. Daneben publizierte sie Essays zur österreichischen und italienischen Literatur.

2005 rief sie, wiederum gemeinsam mit Gustav Ernst, die Leondinger Akademie für Literatur ins Leben und juriert die Texte von Sprichcode, Leondinger Jugendpreis für Sprache und Fotografie. Seit 2007 ist sie Lehrbeauftragte der Universität Klagenfurt, seit 2009 Jurorin für den Ingeborg-Bachmann-Preis. Gemeinsam mit Gustav Ernst begründete sie 2009 auch den Johann-Beer-Literaturpreis.

Karin Fleischanderl lebt in Wien.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karin Fleischanderl erhielt für ihre Übersetzungen zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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