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Josef Tzöbl

Beiträge

Josef Tzöbl

Koalition und Marxismus

No. 128
August
1964

Dr. Josef A. Tzöbl, führender Theoretiker der ÖVP, zählt seit langem zu den Mitarbeitern des FORVM (zuletzt: „Vom guten Ton unter Republikanern“, Heft VII/79-80). Wir freuen uns über den patriotischen Weitblick und die im gegenwärtigen innenpolitischen Freistilringen rar gewordene Fairneß, mit welcher (...)

Josef Tzöbl

Vom guten Ton unter Republikanern

No. 79/80
Juli
1960

Dr. Josef A. Tzöbl, ein führender Theoretiker der ÖVP, den unsere Leser bereits kennen („Die Koalition als Kerker“, FORVM VI/66), ist als ehemaliger Mitarbeiter der christlichsozialen Parteiführer Seipel und Kunschak mit dem politischen Stil der Ersten Republik besonders vertraut. Wir freuen uns, daß (...)

Josef Tzöbl

Die Koalition als Kerker

No. 66
Juni
1959

Josef Tzöbl bei Wikipedia

Josef Tzöbl (* 17. März 1900 in Siebenhirten, Niederösterreich; † 31. Oktober 1968 in Wien)[1] war ein österreichischer Politiker.

Ausbildung und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Gymnasium promovierte er im Studium der Rechte an der Universität Wien und wurde Generalsekretär des christlichsozialen Volksverbandes für Niederösterreich. Als Nachfolger von Karl Gottfried Hugelmann kam er als Abgeordneter der Christlichsozialen Partei (CSP)in den Bundesrat. Zwischen 1930 und 1938 war er Mitglied des Gemeindevorstandes des damals noch selbständigen Siebenhirten. Ab Jänner 1935 war er auch Geschäftsführer des Österreichischen Verbandes für volksdeutsche Auslandsarbeit (ÖVVA), welcher 1934 auf Anregung von Bundeskanzler Engelbert Dollfuß gegründet wurde. Auch dessen Organ, die Österreichische Korrespondenz für Volksdeutsche Arbeit (ÖKVDA) leitete er.[2] Er publizierte im Jahr 1934 „Vaterländische Erziehung“ und 1936 die Schrift „Österreich und das Minderheitenrecht“. Ab 1933 war er Geschäftsführer der Staatlichen Milchverkehrsstelle. Nach 1945 war er Leiter des politischen Büros der ÖVP. Von 1960 bis 1964 war er auch Mitglied des Aufsichtsrates der Österreichischen Alpine Montangesellschaft. Begraben wurde er auf dem Friedhof Wien-Siebenhirten.

Politische Mandate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Eintrag über Josef Tzöbl in Biolex, dem Weblexikon des ÖCV .
  2. Irmgard Bärnthaler: Die Vaterländische Front. Geschichte und Organisation. Europa Verlag, Wien / Frankfurt / Zürich 1971, ISBN 3-203-50379-7 (formal falsch), S. 170.

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