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Josef Mikl

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Adolf Frohner • Roland Goeschl • Otto Mauer • Josef Mikl • Walter Pichler • Arnulf Rainer • Kristian Sotriffer

Biennale-Skandal?

Eine Umfrage
No. 197/I
Mai
1970

Entscheidungen, wie sie der österreichische Kommissar für die Biennale in Venedig, Museumsdirektor i. R. Professor Vinzenz Oberhammer‚ zu treffen hat, sind selten unstrittig. Zu der diesjährigen Nominierung (Adolf Frohner, Karl Anton Wolf, Gerhard Mosswitzer) und zum Zeitpunkt der Nominierung sowie (...)

Josef Mikl

Der Meteorfall auf Fürchten am 13. Juni 1313

No. 192
Dezember
1969

Die hier abgedruckte Geschichte stammt aus dem zweiten Hawranek-Buch Josef Mikls, „Die Hawranek und die Journalisten, Zwölf Katastrophen aus Österreich, nach Monaten geordnet“, die im Dezember im Selbstverlag des bekannten Malers und neuerdings Professors an der Akademie für bildende Kunst in Wien (...)

Josef Mikl bei Wikipedia

Josef Mikl (* 8. August 1929 in Wien; † 29. März 2008 ebenda) war ein österreichischer Maler und Grafiker.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Josef Mikl besuchte von 1946 bis 1948 die Höhere Graphische Lehr- und Versuchsanstalt in Wien. Danach studierte von 1948 bis 1955 an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Josef Dobrowsky. 1956 gründete er mit Wolfgang Hollegha, Markus Prachensky und Arnulf Rainer die Künstlergruppe „Galerie nächst St. Stephan“. 1964 stellte er auf der documenta III aus; 1977 nahm er an der documenta 6 teil. 1968 vertrat Mikl Österreich bei der Biennale in Venedig. Von 1969 bis 1997 war Mikl Professor an der Akademie der bildenden Künste in Wien.

Mikl vertrat einen abstrakten Realismus mit der menschlichen Figur als zentralem Thema. Ein besonderer Stellenwert kam bei ihm der Zeichnung zu.

Mikl starb im Alter von 78 Jahren an einer Krebserkrankung und wurde auf dem Döblinger Friedhof bestattet.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke im öffentlichen Raum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Einige Untaten der Journalistenfresserin Hawranek. Galerie Der Spiegel, Köln 1964.
  • Die Hawranek und die Journalisten. 12 Katastrophen aus Österreich. Nach Monaten geordnet. Selbstverlag Josef Mikl, Wien 1969.
  • Die Hawranek auf dem Mars. 12 Eingriffe in das Journalistenleben. Selbstverlag Josef Mikl, Wien 1972.
  • Josef Mikl. Textbeiträge von Werner Hofmann, Günter Busch, Otto Breicha, Fritz Koreny, Otto Mauer und Albert Schulze Vellinghausen. Gesellschaft der Kunstfreunde Wien, Wien 1979.
  • Acht lose Arbeiten zum Verständnis der Hawranek. Selbstverlag Josef Mikl, Wien 1982.
  • Die Aufführung in der Sandgrube oder Der Müller und sein Kind in vier Akten und dreizehn Szenen mit dem Schlußauftritt der Hawranek. Selbstverlag Josef Mikl, Wien 1987.
  • Josef Mikl 1980–87. Einleitung von Artur Rosenauer. Selbstverlag, Wien [1988].
  • Josef Mikl Arbeiten 1988–1993. Einleitung von Artur Rosenauer. Selbstverlag, Wien [1994].
  • Zum Deckenbild und zu den Wandbildern des Grosser Redoutensaales der Wiener Hofburg. 1994 - 1997. Eigenverlag Josef Mikl, Wien 1997.
  • Josef Mikl – Johann Nestroy, Häuptling Abendwind. Vorarbeiten, Bühnenentwürfe, Ölbilder, Graphik 1994 – 1998. Zusammengestellt von Josef Mikl. Selbstverlag, Wien 1998.
  • Aigner, Carl; Belgin, Tayfun (Hg.): Josef Mikl retrospektiv, 1947–2003. Katalog zur Ausstellung in der Kunsthalle Krems, 7. November 2004 – 13. Februar 2005. Krems 2004.
  • Josef Mikl. Arbeiten 1997–2008. Hg. von Josef Mikl und Brigitte Mikl-Bruckner. Mitarbeit: Judith Schober. Wien 2009.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Josef Mikl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952 (PDF; 6,9 MB)
  2. Ehrenring der Stadt Wien an Josef Mikl Rathauskorrespondenz vom 15. Oktober 2004 (Abgerufen am 9. Juni 2010)

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