FORVM » AutorInnen

Friedrich Torberg

Beiträge

Brigitte Schwaiger • Friedrich Torberg

Torberg korr. Schwaiger korr. Schnitzler

No. 375-378
Juni
1985

Im November 1976 sagte Friedrich Torberg zu Brigitte Schwaiger, sie solle das lieber sein lassen, Schnitzler zu parodieren. Die damals noch Jungautorin (u.a. FORVM; Torberg: „Ich hab doch nicht gewußt, was der Nenning mit dem FORVM machen wird!“) war desto verblüffter, als Torberg nach der Lektüre (...)

Ephraim Kishon • Friedrich Torberg (Übersetzung)

Von Kellnern, Hoteliers und Parkplätzen

Erlebnisse eines reisenden Israeli
No. 138-139
Juni
1965

Mit seinen beiden Satirensammlungen „Drehn Sie sich um, Frau Lot“ und „Arche Noah, Touristenklasse“ hat Ephraim Kishon, der erste Humorist des jungen Staates Israel, das Lesepublikum dreier Kontinente erobert (und die amerikanische Kritik ließ ihm das höchste Lob zuteil werden, das sie zu vergeben (...)

Friedrich Torberg
Theater

Kritische Rückschau

No. 138-139
Juni
1965

Friedrich Torberg
Theater

Kritische Rückschau

No. 137
Mai
1965

Friedrich Torberg
Theater

Kritische Rückschau

No. 136
April
1965

Friedrich Torberg

Eine historische Schallplatte

Preiserrecords präsentiert „Silvester 1932“, eine Montage von Marcel Faust
No. 135
März
1965

Friedrich Torberg
Theater

Kritische Rückschau

No. 135
März
1965

Ephraim Kishon • Friedrich Torberg (Übersetzung)

Die zögernde Vorhut

No. 134
Februar
1965

Der israelische Satiriker Ephraim Kishon, unseren Lesern durch die Vorabdrucke aus seinen deutsch erschienenen Büchern (und wohl auch durch die Lektüre der Bücher selbst) schon seit langem bekannt, glossiert in seiner täglichen Column im „Ma’ariv“, der populärsten Zeitung Israels, auch die politischen (...)

Friedrich Torberg

Zwischenhändler verbeten

No. 134
Februar
1965

Friedrich Torberg

Kritische Rückschau

No. 134
Februar
1965

Friedrich Torberg
Theater

Kritische Rückschau

No. 133
Januar
1965

Friedrich Torberg

Kritische Rückschau

No. 132
Dezember
1964

Friedrich Torberg
Theater

Kritische Rückschau

No. 131
November
1964

Friedrich Torberg

Leise Ärgernisse in Berlin

Marginalien zu den Festwochen 1964
No. 130
Oktober
1964

Friedrich Torberg

Salzburg — ein Ringelspiel

Bericht und Kontroverse über die Festspiele 1964
No. 129
September
1964

Friedrich Torberg

Im memoriam Hans Moser

(† 19. Juni 1964)
No. 128
August
1964

Friedrich Torberg

Kritische Rückschau

No. 128
August
1964

Günther Anders • Robert Jungk • Friedrich Torberg

Ein Meinungsaustausch in Sachen demokratischer Gesinnung

nebst einem Briefe von Robert Jungk
No. 126/127
Juni
1964

Im Aprilheft des FORVM erschien unter dem Titel „Das Unbehagen in der Gesinnung“ eine Glosse von Friedrich Torberg die sich mit den politischen Aspekten zweier im Volkstheater aufgeführter Zeitstücke — „Sonderurlaub“ von Gerd Oelschlegel und „Gilda ruft Mae West“ von Michel Parent — auseinandersetzte. (...)

Elisabeth Stengel • Friedrich Torberg
Theater

Kritische Rückschau

No. 126/127
Juni
1964

Friedrich Torberg
Theater

Kritische Rückschau

No. 125
Mai
1964

Friedrich Torberg

Schwierigkeiten beim Besprechen von Brecht-Premieren

(An Stelle der Besprechung einer Brecht-Premiere)
No. 125
Mai
1964

Friedrich Torberg

Das Unbehagen in der Gesinnung

Zu den Premieren zweier Gesinnungs-Stücke im Volkstheater
No. 124
April
1964

Friedrich Torberg
Theater

Kritische Rückschau

No. 124
April
1964

Friedrich Torberg
Theater

Kritische Rückschau

No. 123
März
1964

Friedrich Torberg
Theater

Kritische Rückschau

No. 122
Februar
1964

Friedrich Torberg
Theater

Kritische Rückschau

No. 121
Januar
1964

Friedrich Torberg

Blamage des Geistes (1933)

Ein vor dreißig Jahren in Wien gehaltener Vortrag — II
No. 120
Dezember
1963

Nachstehend veröffentlichen wir — aus Raumgründen mit einigen unwesentlichen Kürzungen — den zweiten Teil des Vortrags, den Friedrich Torberg im November 1933 vor einem sozialdemokratischen Auditorium in Wien gehalten hat. Die durch kleineren Druck gekennzeichneten Abschnitte wurden bei einer (...)

Friedrich Torberg

Blamage des Geistes (1933)

No. 119
November
1963

Friedrich Torberg

Lindtbergs „Faust II“-Inszenierung

No. 117
September
1963

Friedrich Torberg

Motivenbericht zu einem Freispruch

No. 115/116
Juli
1963

Friedrich Torberg

Ist Karl Kraus vorlesbar?

Helmut Qualtinger und „Die letzten Tage der Menschheit“
No. 114
Juni
1963

Friedrich Torberg

Unterwegs in USA

Notizen von einer Amerikareise (III)
No. 111
März
1963

Friedrich Torberg

Unterwegs in USA

Notizen von einer Amerikareise (II)
No. 110
Februar
1963

Friedrich Torberg

Unterwegs in USA

Notizen von einer Amerikareise (I)
No. 109
Januar
1963

Friedrich Torberg

Kuba-Krise aus der Nähe

Notizen aus Washington und New York
No. 108
Dezember
1962

Die nachfolgenden Notizen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, Übersichtlichkeit, Informationsgehalt oder Objektivität. Sie verdanken ihre Entstehung dem glücklichen Zufall, daß ein Reisestipendium der Ford-Stiftung mich just zur gleichen Zeit nach den Vereinigten Staaten brachte, als die (...)

Friedrich Torberg

Kein Abbruch durch die Mauer

Theater bei den Berliner Festwochen
No. 107
November
1962

Friedrich Torberg

Ein Kinderlied in russischen Diensten
oder
Seltsame Folgen einer Polemik um Bertold Brecht

No. 105
September
1962

Friedrich Torberg

Bei den Zürcher Festwochen

No. 103/104
Juli
1962

Friedrich Torberg

Spielt endlich Brecht!

Eine Marginalie zum Fall Paryla
No. 103/104
Juli
1962

Friedrich Torberg

Kein Richter über Österreich

No. 101
Mai
1962

Friedrich Torberg

Der Komplex tanzt

Aus dem Drehbuch eines drohenden Hollywood-Films über Sigmund Freud (deutsche Fassung)
No. 99
März
1962

Friedrich Torberg

Der Herr Qualtinger

No. 96
Dezember
1961

Friedrich Torberg

Ein fruchtbares Mißverständnis

Notizen zur Zürcher Uraufführung des Schauspiels „Andorra“ von Max Frisch
No. 96
Dezember
1961

Friedrich Torberg

Albin Skoda †

No. 94
Oktober
1961

Friedrich Torberg

In der Sahnen-Etappe

No. 93
September
1961

Ephraim Kishon • Friedrich Torberg (Übersetzung)

Satiren aus Israel

No. 91/92
Juli
1961

Unter dem Titel „Drehn Sie sich um, Frau Lot!“ erscheint demnächst im Verlag Langen-Müller (München) eine Sammlung satirischer Kurzgeschichten von Ephraim Kishon, den man getrost als den ersten Repräsentanten eines eigenwüchsigen israelischen Humors bezeichnen darf. So hat man ihn auch überall (...)

Fritz von Herzmanovsky-Orlando • Friedrich Torberg

Zerbinettas Befreiung

Eine venezianische Maskenkomödie
No. 87
März
1961

Felix Braun • Christine Busta • Franz Theodor Csokor • Heimito von Doderer • Milo Dor • Herbert Eisenreich • Ludwig von Ficker • Friedrich Heer • Fritz Hochwälder • Alexander Lernet-Holenia • Friedrich Torberg

In Sachen Paul Celan

No. 85
Januar
1961

Friedrich Abendroth • Rudolf Bayr • Otto F. Beer • Franz Theodor Csokor • Heimito von Doderer • Herbert Eisenreich • Oskar Maurus Fontana • Alexander Lernet-Holenia • Ernst Lothar • Ernst Schönwiese • Friedrich Torberg • Hans Weigel • Erik G. Wickenburg

Die Anti-Bestseller 1960

Eine Umfrage nach guten Büchern, die schlecht gehen
No. 84
Dezember
1960

Schlechte Bücher, die gut gehen, sind an der Tagesordnung, und das ist traurig. Es gibt auch schlechte Bücher, die schlecht gehen, und das ist erfreulich. Es gibt auch gute Bücher, die gut gehen, und das ist selten. Mit keinem dieser drei Phänomene wollen wir uns im folgenden beschäftigen. Daran, (...)

Friedrich Torberg

Zu einem ungedruckten Gedicht von Else Lasker-Schüler

No. 79/80
Juli
1960

Friedrich Torberg

Ein Moralist, der schreiben kann

Ignazio Silone zum 60. Geburtstag (1. Mai 1960)
No. 77
Mai
1960

Friedrich Torberg

Zum 80. Geburtstag Ludwig von Fickers

No. 76
April
1960

Friedrich Torberg

Definition des Grubenhundes

No. 74
Februar
1960

In der Pause zwischen Redaktionsschluß und Drucklegung dieses Heftes beging Ing. Arthur Schütz, der Schöpfer des Grubenhundes, meuchlings seinen 80. Geburtstag. Auf daß uns die ehrende und beruhigende Freundschaft, die er uns vom ersten Heft an entgegengebracht hat, auch weiterhin erhalten bleibe, (...)

Friedrich Torberg

Der Herr Goedeke und sein Firmling

Kein modernes Mysterienspiel
No. 73
Januar
1960

Friedrich Torberg

Der gemeinsame doppelte Boden

Zu einigen Neuerscheinungen österreichischer Autoren
No. 72
Dezember
1959

Friedrich Torberg

Nobelpreis für Rainer Kreissl!

No. 71
November
1959

Jewgenij Samjatin • Friedrich Torberg (Übersetzung)

Die Überschwemmung

Novelle
No. 69
September
1959

1920/21, noch während er in der Sowjetunion lebte, schrieb Jewgenij Iwanowitsch Samjatin den utopischen Roman „Wir“, die erste ahnungsvolle Grauensvision des kollektiven Zukunftsstaates, wie ihn späterhin — zugegebenermaßen unter Samjatins Einfluß — Huxley in „Welt wohin?“ und Orwell in „1984“ entstehen (...)

Friedrich Torberg

Vom armen B. B. oder Boleslaw Barlog berichtigt

No. 65
Mai
1959

Bei den Erdbeben. die kommen werden, werde ich hoffentlich Meine Virginia nicht ausgehen lassen ... Bertolt Brecht: „Vom armen B. B.“ Zu dem in Heft VI/62 des FORVM erschienenen Beitrag „Vorsorglicher Nachruf auf Berlin“ von Hans Weigel erhielten wir folgende Berichtigung: I.) Die (...)

Friedrich Torberg

Max Brod zum 75. Geburtstag

No. 65
Mai
1959

Friedrich Torberg

Nestroy an der Sahnefront

Zur Aufführung des „Zerrissenen“ am Akademietheater
No. 64
April
1959

Friedrich Torberg

Eilige Liebschaft mit Büchern

No. 60
Dezember
1958

Friedrich Torberg

Neue Bücher über das Theater

No. 60
Dezember
1958

Friedrich Torberg

Die Nobel-Barbaren

No. 59
November
1958

Friedrich Torberg

Dienst am Kunden

Neue Zeichnungen von Paul Flora
No. 55/56
Juli
1958

Friedrich Torberg

Dreierlei Theater

No. 55/56
Juli
1958

Friedrich Torberg

In memoriam Theodor Kramer

No. 53
Mai
1958

Friedrich Torberg

„Fast das ganze geistige Deutschland ...“

Zu den Protestaktionen der bundesdeutschen Intellektuellen
No. 53
Mai
1958

Friedrich Torberg

Ein Jahrzehnt verlorener Freiheit

Zum 10. Jahrestag der kommunistischen Machtergreifung in der Tschechoslowakei
No. 51
März
1958

Friedrich Torberg

2 mal 2 ist immer noch 4

No. 50
Februar
1958

Paul Flora • Friedrich Torberg

Paul Flora auf dem Schlachtroß

Zu einem neuen Bändchen mit Zeichnungen im Diogenes-Verlag, Zürich
No. 48
Dezember
1957

Friedrich Torberg

Schnee vom kommenden Jahr

Zu einigen möglicherweise wertbeständigen Büchern
No. 48
Dezember
1957

Stephen Spender • Friedrich Torberg (Übersetzung)
IV

Die Engagierten

Ein Kurzroman unter Schriftstellern
No. 47
November
1957

Friedrich Torberg

Es gibt noch Revolutionen

No. 47
November
1957

Friedrich Torberg

Adenauer aus der Nähe

No. 46
Oktober
1957

Im Rahmen eines Empfangs, der im Palais Schaumburg für die Mitglieder des Bonner „Klubs der Auslandsjournalisten“ stattfand, gab Bundeskanzler Adenauer dem Chefredakteur des FORVM Gelegenheit zu einem längeren persönlichen Gespräch.

Stephen Spender • Friedrich Torberg (Übersetzung)
III

Die Engagierten

Ein Kurzroman unter Schriftstellern
No. 46
Oktober
1957

Stephen Spender • Friedrich Torberg (Übersetzung)
II

Die Engagierten

Ein Kurzroman unter Schriftstellern
No. 45
September
1957

Friedrich Torberg

Ein Romancier aus Österreich

Zum Gedenken an Leo Perutz
No. 45
September
1957

Friedrich Torberg

Karajans Glück und Anfang

Die Salzburger Festspiele 1957
No. 45
September
1957

Stephen Spender • Friedrich Torberg (Übersetzung)

Die Engagierten

Ein Kurzroman unter Schriftstellern
No. 43/44
Juli
1957

Mit dem deutschen Erstabdruck von Stephen Spenders jüngstem Prosawerk, dessen Original gleichzeitig im Encounter (London) erscheint, glauben wir unsern Lesern einen nicht ganz alltäglichen literarischen Genuß zu vermitteln. Daß es sich um keinen rein „literarischen“ handelt, wird ihnen schon nach (...)

Friedrich Torberg

In memoriam Mirko Szewczuk

No. 43/44
Juli
1957

Friedrich Torberg

Applaus für Anne Frank

Ein nicht ganz imaginärer Dialog nach der Wiener Premiere des „Tagebuch der Anne Frank“
No. 42
Juni
1957

Friedrich Torberg

Eine Lücke in den Gesetzen der Bühne

Zur Wiener Herzmanovsky-Premiere im Akademietheater, 13. Februar 1957
No. 39
März
1957

Georg Ramseger • Friedrich Torberg

Kulturkritik durch die Karikatur

Zu Georg Ramsegers zweiter Karikaturensammlung „Ohne Putz und Tünche“
No. 38
Februar
1957

Friedrich Torberg

Renaissance im Keller

Erich Maria Remarques „Letzte Station“ im Parkring-Theater
No. 38
Februar
1957

Friedrich Torberg

Wieder Normalbetrieb?

No. 37
Januar
1957

Friedrich Torberg

Importiert österreichische Literatur!

Ein kleiner und beschämter Ratgeber für den Weihnachts-Büchertisch
No. 36
Dezember
1956

Friedrich Torberg

Nichts leichter als das

Novelle
No. 36
Dezember
1956

Friedrich Torberg

Moral hat keine Strategie

No. 35
November
1956

Friedrich Torberg

Die Alber-Bäuerin und ihre Töchter

Übertragung eines andalusischen Bauerndramas in ein minderes Milieu
No. 31/32
Juli
1956

„Bernarda Albas Haus, Frauentragödie in spanischen Dörfern“ von Federico Garcia Lorca, deutsch von Enrique Beck. Österreichische Erstaufführung im Theater in der Josefstadt am 5. Juni 1956. Hauptrollen: Helene Thimig (Bernarda Alba), Mirjam Ziegel-Horwitz (Bernardas Mutter), Erna Korhel, Ellen (...)

Oskar Maurus Fontana • Manuel Gasser • Willy Haas • Hansres Jacobi • Walther Karsch • Ilse Leitenberger • Siegfried Melchinger • Richard Nimmerrichter • Edwin Rollett • Friedrich Torberg

Funktion und Grenzen der Theaterkritik

Antworten auf eine FORVM-Umfrage
No. 31/32
Juli
1956

Friedrich Torberg

Die Dame ist nicht für Venus im Licht genug

Zur Burgtheater-Premiere von Christopher Fry’s „Das Dunkel ist Licht genug“
No. 29
Mai
1956

In den Hauptrollen: Käthe Dorsch (Gräfin Ostenburg), Viktor de Kowa (Gettner), Paul Hartmann (Oberst Janik), Martha Marbo (Gelda), Stefan Skodler (Graf Zichy), ferner Lilly Srepanek und die Herren Böheim, Eybner, Kerry, Neugebauer, Rueprecht und Steinböck. Regie: Viktor de Kowa. Bühnenbild: Jean (...)

Friedrich Torberg

Frau Breier aus Gaya in Hollywood

No. 29
Mai
1956

Am 15. April 1956 starb in Hollywood, wohin sie 1938 aus Wien emigriert war, die Schauspielerin Gisela Werbezirk im Alter von 81 Jahren.

Friedrich Torberg
Bücher der Zeit

Lebendiges aus Österreich

No. 29
Mai
1956

Christine Lavant: Die Bettlerschale. Gedichte. Otto Müller Verlag, Salzburg, 1956 Zeit und Stunde. Ein Widmungsbuch zum 75. Geburtstag Ludwig von Fickers. Otto Müller Verlag, Salzburg, 1956 Festschrift zum 100jährigen Bestehen der Wiener Stadtbibliothek. Verlag für Jugend und Volk, Wien, (...)

Friedrich Torberg

Worte, Texte und Zeichen in der Zeit

Ein Überblick über drei verschiedene Zeitschriften
No. 28
April
1956

Friedrich Torberg

Abgelehntes Herrengambit
oder
Des kalten Lichtes zweite Schachpartie

No. 27
März
1956

Sauber gehaltene Einzelzelle in einem britischen Staatsgefängnis. Die Einrichtung ist nüchtern und zweckmäßig, aber keineswegs unbehaglich; sie wirkt am ehesten wie eine Kreuzung von wissenschaftlichem Laboratorium und dreiaktigem Gegenwartsdrama. Durch ein kleines, pro forma vergittertes Fenster (...)

Friedrich Torberg

Zeitgenosse Heinrich Heine

(anläßlich der 100. Wiederkehr seines Todestages)
No. 26
Februar
1956

Friedrich Torberg
Bücher der Zeit

... und von der geraubten Menschlichkeit

No. 26
Februar
1956

Wolfgang Leonhard: „Die Revolution entläßt ihre Kinder“. Kiepenheuer & Witsch, Köln-Berlin, 1955‚ 558 Seiten

Friedrich Torberg

Ich fühle mich getroffen

oder
Vom schlechten Stil des O. B.
oder
Ich fühle mich vom schlechten Stil des O. B. getroffen
No. 24
Dezember
1955

Friedrich Torberg

Nachspiel auf dem Theater

No. 23
November
1955

Friedrich Torberg

Frohe Wochen, saure Feste

Notizen von einer Theater-Reise nach Berlin und Hamburg
No. 22
Oktober
1955

Friedrich Torberg

Das Neueste von gestern
oder
Die guten Stachelschweine von Sezuan

No. 21
September
1955

Wolfgang Buhl • Armin Eichholz • Peter Hammerschlag • Helmut Käutner • Robert Neumann • Friedrich Torberg

Proben aus der Praxis

No. 21
September
1955

Friedrich Torberg

Keine Ruhestörung in Wien

No. 18
Juni
1955

Vorbemerkung des Autors: Die nachstehenden Bemerkungen entstammen einem Aufsatz, der unter dem Titel „Ruhestörung in Ragusa“, am 15. Juni 1933 in der „Weltbühne“ (Wien) erschienen ist. Der Artikel bezog sich auf den kurz zuvor in Ragusa abgehaltenen Internationalen PEN-Kongreß, den ersten, der nach (...)

Friedrich Torberg

In memoriam Alfred Polgar

No. 17
Mai
1955

Friedrich Torberg

Ist Hitler verfilmbar?

Zur Aufführung des G. W. Pabst-Films „Der letzte Akt“
No. 17
Mai
1955

Friedrich Torberg

Shakespeare, Flatter und ZUZU
oder
Sire, geben Sie Gedankenstriche!

No. 16
April
1955

Friedrich Torberg

Goethe und Grillparzer

(in alphabetischer Reihenfolge)
No. 15
März
1955

Friedrich Torberg

Sieburg oder Die Lust am Übergang

No. 14
Februar
1955

Friedrich Torberg

Das Käthchen vom Ronacher

Ein parodistisches Nachspiel zur Weihnachts-Premiere des Burgtheaters
No. 13
Januar
1955

Friedrich Torberg

Der Potemkinsche Dorftrottel

Versuch einer brieflichen Begriffs-Klärung
No. 13
Januar
1955

Der Begriff des „Potemkinschen Dorftrottels“ entstammt der im FORVM Nr. 12 erschienenen Glosse „Die fröhlichen Ostlandfahrer“, die sich mit einer von den Kommunisten aufgezogenen Propagandareise österreichischer Wissenschaftler in die Sowjetunion befaßte. Diese Glosse wurde auch von der Tagespresse (...)

Friedrich Torberg

Die fröhlichen Ostlandfahrer

Zu einer Studienreise österreichischer Wissenschaftler
No. 12
Dezember
1954

Friedrich Torberg

Sartre im Theater der Courage

No. 12
Dezember
1954

Friedrich Torberg

Post Scriptum

No. 10
Oktober
1954

Friedrich Torberg

Sartre oder Die ehrbare Koexistenz

Zur Wiener Affäre um die „Schmutzigen Hände“
No. 10
Oktober
1954

Friedrich Torberg

Kleines Requiem für Joseph Roth

(geboren 1894 / gestorben 1939)
No. 9
September
1954

Friedrich Torberg

Post Scriptum

No. 9
September
1954

Friedrich Torberg

Und was tun wir 1957?

Eine Inventur der Salzburger Lagerbestände
No. 9
September
1954

Friedrich Torberg

Fußball und Fortschritt

Ein Beitrag zur Technik der freiheitsliebenden Berichterstattung
No. 7/8
Juli
1954

Friedrich Torberg

Der wartende Godot

Ein parodistischer Epilog zu Samuel Becketts „Warten auf Godot“
No. 7/8
Juli
1954

Friedrich Torberg

Der siebzigjährige Max Brod

No. 6
Juni
1954

Friedrich Torberg
Zum Thema „Junge Generation“

Die Reifeprüfung

No. 6
Juni
1954

Vor 25 Jahren, als die Öffentlichkeit ebenso wie heute durch eine Welle von Jugend- und Schülerselbstmorden beunruhigt wurde, schrieb der damals zwanzigjährige Friedrich Torberg seinen Erstlingsroman „Der Schüler Gerber hat absolviert“. An der Dringlichkeit der Probleme, die diesem Roman zugrunde (...)

Friedrich Torberg

Zur 30. Wiederkehr des Todestages von Franz Kafka

No. 6
Juni
1954

Friedrich Torberg

Post Scriptum

No. 6
Juni
1954

Friedrich Torberg

Arthur Miller: Hexenjagd

No. 5
Mai
1954

Friedrich Torberg

Vor uns die Sintflut

No. 5
Mai
1954

Friedrich Torberg

„Die letzte Brücke“

No. 5
Mai
1954

Friedrich Torberg
Zur 80. Wiederkehr des Geburtstages von Karl Kraus am 28. April

Zwischen Schmunzeln und Höllengelächter

No. 4
April
1954

Friedrich Heer • Friedrich Torberg
PRO und CONTRA

Gespräch mit dem Feind?

No. 1
Januar
1954

Unter diesem Titel wird FORVM in jedem Heft ein aktuelles Thema zur Diskussion stellen. Es soll — ob sich’s nun um Poiitik oder Kultur handelt, um eine Frage von spezifisch österreichischem oder von allgemeinem Interesse — in jedem Fall ein Thema sein, an dem sich möglichst viele Geister möglichst (...)

Beiträge zu Friedrich Torberg

Josef Dvorak • Michael Hopp • Günther Nenning • Gerhard Oberschlick
Anhang • Prolongation • Weitere 30 Jahre

Kleines Einigungsspiel

No. 361/363
März
1984

Aber Günther Nennings Umkrempelung der Torberg’schen Gründung vor etwa 20 Jahren fortführend , spielen wir vor Euch unser Einigungsspiel, mittels dessen das FORVM zuletzt inneren Gleichmut wieder bewahrte. Wir spielen darin unsere eigenen Rollen und das Spiel ist erheblich Teil unserer Leben. Die (...)

Friedrich Torberg bei Wikipedia

Torberg bei einer Signierstunde (Wien 1951)

Friedrich Torberg (* 16. September 1908 in Wien als Friedrich Ephraim Kantor-Berg; † 10. November 1979 ebenda) war ein Schriftsteller, Journalist, Publizist, Drehbuchautor und Herausgeber, der sich stets als tschechischer Österreicher und Jude empfand.

Zu seinen bekanntesten Werken zählen sein Erstlingswerk, der Roman Der Schüler Gerber und danach Die Mannschaft sowie seine Spätwerke, die Anekdotensammlungen Die Tante Jolesch und Die Erben der Tante Jolesch. Ein drittes solches Werk konnte Torberg nicht mehr selber verfassen: Sein langjähriger Freund, Georg Markus, schrieb posthum Die Enkel der Tante Jolesch.

Torberg war unter anderem Übersetzer der Bücher Ephraim Kishons und auch als Herausgeber der Zeitschrift FORVM und als Literaturkritiker bekannt.

Sein Pseudonym „Torberg“ bildete der Schriftsteller um 1930 anlässlich seiner ersten Veröffentlichungen aus der Verkürzung von Kantor-Berg (Berg war der Geburtsname seiner Mutter).

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geburtshaus von Friedrich Torberg in der Porzellangasse 7a.

Torberg entstammte einer deutsch-jüdischen Prager Familie. Sein Vater Alfred Kantor (1874–1931) ging als leitender Angestellter einer Prager Schnapsfabrik nach Wien, wo Therese Berg eine Filiale der elterlichen Selchwarenproduktion leitete und wo sie Ende des Jahres 1900 heirateten. Seine ältere Schwester Sidonie („Sidi“) (1902–1941) und die Mutter wurden am 3. November 1941 in das Ghetto Litzmannstadt deportiert, wo sie umgekommen sind. Die jüngere Schwester Ilse Daus („Sili“) konnte 1939 nach Palästina emigrieren, wo sie als Kinderbuchillustratorin reüssierte und mit dem Komponisten Avraham Daus zwei Töchter hatte.

Friedrich kam in der Porzellangasse, im Alsergrund, zur Welt. Er besuchte die Volksschule in der Grünentorgasse und das Realgymnasium Wasagasse. In Wien trat Torberg der Wasserballsektion des jüdischen Sportvereins SC Hakoah Wien bei, nachdem in der Fußballmannschaft aufgrund der großen Erfolge und des daraus resultierenden regen Andrangs keine Spieler mehr aufgenommen wurden.

Als der Vater 1921 zum Prokuristen seiner Firma befördert worden war, kehrte die Familie nach Prag zurück. Dort erhielt Torberg 1924 die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft, die er bis 1945 innehatte.[1] Torberg litt sehr unter dem dortigen Schulsystem, das noch aus der untergegangenen Monarchie stammte. In Wien hatte Torberg Schulen besucht, an denen die Schulreform des Reichsratsabgeordneten Otto Glöckel bereits durchgeführt worden war. Da Torberg in dieser Zeit auch in verschiedenen Varietés auftrat und Gedichte verfasste, bestand er 1927 die Reifeprüfung am Deutschen Realgymnasium in Prag-Smíchov zunächst nicht, sondern erst im Jahr darauf.

Journalismus und Studium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1927 arbeitete Torberg beim Prager Tagblatt u. a. als Sportreporter und Theaterkritiker. Er freundete sich mit Egon Erwin Kisch, Alfred Polgar und Joseph Roth an. Auch André Malraux, Bertrand Russell und Ernst Toller lernte er in dieser Zeit kennen. In Wien war er Stammgast im Café Herrenhof, in dem auch die Schriftsteller Hermann Broch, Robert Musil und Franz Werfel verkehrten. Ebenso war er im Café Rebhuhn und im Café de l’Europe, damals Treffpunkt der Halbwelt, anzutreffen.

1928 begann Torberg an der Universität Prag zuerst Philosophie, später Rechtswissenschaften zu studieren. Als nach drei Semestern eine erste Prüfung anstand, brach er das Studium ab. Im selben Jahr wurde Hagibor Prag tschechoslowakischer Meister im Wasserball. Torberg hatte beide Tore zum 2:0-Sieg geworfen. Des Autors Begeisterung für Sport zeigt sich auch in der Schilderung des Schiausflugs im Schüler Gerber.

1935 erschien Die Mannschaft, Roman eines Sportlebens, der von den Erlebnissen des jungen Harry und seiner Wasserballmannschaft handelt. Als regelmäßiger und begeisterter Besucher von Fußballspielen des SC Hakoah Wien schrieb er 1959 im Essay Warum ich darauf stolz bin anekdotenreich seine Erinnerungen an diese Mannschaft und ihre Spiele nieder.

1929 absolvierte Torberg beim Leipziger Tageblatt ein einjähriges Volontariat. In diesem Jahr war er laufend zwischen Wien, Leipzig und Prag unterwegs. U. a. schrieb er in Prag für die Wochenzeitschrift Selbstwehr und kam dabei mit radikalen Zionisten in Kontakt. 1935 schrieb Torberg eine Zeit lang für den von deutschsprachigen Emigranten in der Tschechoslowakei gegründeten Prager Mittag, der ihn mit dem Angebot, Sportberichte und Theaterkritiken schreiben zu können, gelockt hatte. Diese Anstellung endete wenig später, als Torberg nach einem Weltrekord des Schwimmers Peter Fick seinen Artikel unbekümmert mit der Überschrift Neuer Fick-Rekord versah.[2]

1930 debütierte Torberg mit Hilfe seines Prager Mentors Max Brod als Romanautor. Brod sandte das Manuskript von Der Schüler Gerber hat absolviert (Titel der Erstausgabe, später nur noch Der Schüler Gerber) an den Verlag Paul Zsolnay mit der Maßgabe, bei Annahme Torberg direkt zu verständigen, bei einer Ablehnung jedoch ihn, Brod. In diesem ersten und wirtschaftlich erfolgreichsten Roman thematisierte Torberg seine schlechten Schulerfahrungen. Er schildert darin den Abiturienten Kurt Gerber, einen Einzelgänger und Schwärmer, der unter den Zwängen des Schulsystems, vor allem aber unter seinem scheinbar allmächtigen Mathematiklehrer („Gott“ Kupfer), leidet. Die Erstauflage betrug 5.000 Stück.[3] Innerhalb eines Jahres wurde das Werk in sieben Sprachen übersetzt.[1] Dieser Erfolg bedeutete nicht nur eine materielle Absicherung, sondern auch die Aufnahme in die „legendäre Prager deutsche Dichterszene“.[1]

Emigration in die Schweiz und nach Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im „Dritten Reich“ wurden Torbergs Bücher ab 1933 von den Nationalsozialisten verboten. In Österreich nahm er 1937 aus Geldnot ein Angebot an, das bekannte Volksstück Der Pfarrer von Kirchfeld von Ludwig Anzengruber als Drehbuch zu adaptieren. Die anfänglich vorgesehenen Partner Otto und Egon Eis sagten wegen Verhinderung bzw. Desinteresse die Mitarbeit ab, stimmten aber zu, gegenüber dem Produzenten als Mitarbeiter in Erscheinung zu treten. Das Drehbuch schrieb Torberg schließlich mit einem anderen Drehbuchautor unter dem gemeinsamen Pseudonym „Hubert Frohn“, einem „steirischen Heimatdichter aus Judenburg“.[4]

Das Pseudonym war nötig, da in Deutschland Filme mit jüdischer Mitwirkung nicht mehr aufgeführt werden durften, österreichische Filme jedoch vom deutschen Markt abhängig waren und an die Filmherstellung in Österreich ohne jüdische Mitarbeiter kaum zu denken war – bedeutende Filmschaffende in Österreich waren Juden, zu denen 1933 zahlreiche Flüchtlinge aus Deutschland hinzukamen. Als Beispiel für „die Weise, […] auf welche damals Filme entstanden sind“[4], beschrieb Torberg diese Anekdote in Die Erben der Tante Jolesch.

Im März 1938, zur Zeit des Anschlusses, hielt sich Torberg zufällig in Prag auf. Am 20. Juni emigrierte er zunächst nach Zürich, wo er sich in Sicherheit sah. Der Schriftsteller wurde bald Stammgast im Grand Café Odeon. Im Frühjahr 1939 wurde jedoch seine Aufenthaltsgenehmigung nicht mehr verlängert. Torberg kam der Ausweisung zuvor und ging nach Paris. Den Sommer 1939 verbrachte er in Frieden an der Côte d’Azur und wurde als tschechoslowakischer Staatsbürger bei Kriegsausbruch auch nicht interniert.

Im Oktober schloss er sich der tschechoslowakischen Exilarmee an, die sich damals formierte. Bereits die Grundausbildung überforderte Torberg wegen seines Herzproblems. Zunächst zu Büroarbeiten eingeteilt, wurde er nach sieben Monaten als untauglich entlassen. Torberg erhielt aber gültige Ausweisdokumente. Am 12. Juni 1940, zwei Tage vor der Besetzung der Stadt Paris durch deutsche Truppen, konnte er zusammen mit Oskar Karlweis die Stadt verlassen und gelangte an die spanische Grenze, wo er 20 Stunden vor der Grenzschließung durch deutsche Truppen entkommen konnte. Über Porto schlug er sich (öfters illegal) nach Lissabon durch. Nur dort, in der Hauptstadt, waren Visa für die USA zu bekommen, doch Ausländern war der Aufenthalt in der überfüllten Stadt untersagt.

Durch Vermittlung von Freunden wurde Torberg zwar offiziell vom P.E.N.-Club als einer von damals zehn Outstanding German Anti-Nazi-Writers erfasst, das angekündigte Visum ließ jedoch auf sich warten, „möglicherweise deshalb“, erklärte Torberg in Die Erben der Tante Jolesch, „weil meine Reisedokumente mich vor dem Konsul weder als German noch als Austrian legitimierten; vermutlich mußte man erst in Washington rückfragen, ob man auch mit tschechoslowakischem Paß ein Anti-Nazi-Writer sein konnte.“[5] Mit dem Visum vom 11. September 1940 konnte Torberg am 9. Oktober 1940 den Kontinent verlassen.

Torbergs Briefverkehr aus der Zeit seines Exils umfasst die Bände - Pegasus im Joch (Briefwechsel mit Verlegern und Redakteuren)
- In diesem Sinne... (Briefe an Freunde und Zeitgenossen)
- Kaffeehaus war überall (Briefwechsel mit Originalen und Käuzen).

Weitere Emigration in die USA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Ankunft in New York zog Torberg bald nach Hollywood.

Die zehn Outstanding German Anti-Nazi-Writers wurden je zur Hälfte von MGM und Warner Brothers unter Vertrag genommen, „für 100 Dollar wöchentlich, die uns in Portugal wie eine Fantasiesumme vorkamen (und sich an Ort und Stelle als knapp bemessenes Taschengeld erwiesen).“[6] Torberg selbst kam gemeinsam mit Leonhard Frank, Alfred Neumann, Heinrich Mann und Wilhelm Speyer zu Warner Brothers. Es gab eine Wohltätigkeits-Veranstaltung für den International Film Fund, an der alle zehn Autoren einer interessierten Öffentlichkeit „vorgestellt“, nach Ansicht Torbergs eher „vorgeführt“ wurden. Alfred Polgar, einer dieser zehn, meinte dazu: „…vielleicht hätten wir unrasiert und in abgerissenen Gewändern erscheinen sollen, um so recht zu dokumentieren, daß wir gerettete Flüchtlinge wären.“[7] Dass die Anstellung der zehn Autoren bei den beiden Filmstudios mehr zu Publicity-Zwecken denn zu tatsächlicher Arbeit an Drehbüchern gedacht war, offenbarte sich bald dadurch, dass die des Englischen oftmals kaum Mächtigen täglich acht Stunden Anwesenheitspflicht im Büro hatten, jedoch nicht mit Arbeit bedacht wurden. Auch Torberg erhielt nach Ablauf des Jahres keine Vertragsverlängerung. Sein Drehbuch-Treatment zu einem Filmprojekt wurde „nach zweimonatiger schweißtreibender Arbeit“ vom Produzenten Mark Jacobs als „längst fallen gelassen“ abgekanzelt.[8]

Torberg verkehrte in Hollywoods Emigrantenkreisen, wo auch Lion Feuchtwanger, Heinrich und Thomas Mann, Bertolt Brecht und andere Zuflucht gefunden hatten. Besonders freundschaftliche Beziehungen unterhielt er mit Franz Werfel und dessen Gattin Alma (der Briefwechsel mit letzterer liegt in Buchform vor).

1944 zog Friedrich Torberg nach New York, um zusammen mit seinem Freund William S. Schlamm am Projekt Umlaut, der deutschen Ausgabe des Time Magazine, zu arbeiten. Mit diesem Projekt für Emigranten scheiterte er im Dezember desselben Jahres und verdiente dann seinen Lebensunterhalt als Übersetzer, freier Journalist und Theaterkritiker. Im November 1945 heiratete er Marietta Bellak. Im selben Jahr erhielt er die US-Staatsbürgerschaft.

Rückkehr nach Wien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1951 kehrte Torberg nach Wien zurück, behielt aber die US-Staatsbürgerschaft. Er schrieb für die Wiener Zeitung Die Presse und für den von den USA eingerichteten Radiosender Rot-Weiß-Rot. Daneben schrieb er für die Süddeutsche Zeitung und 1954 gründete er mit der Unterstützung des Kongresses für kulturelle Freiheit (CCF), einer von der CIA finanzierten Organisation, eine Kulturzeitschrift namens FORVM.

Dass der CCF von der CIA Gelder erhielt, wurde allerdings erst in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre von US-Journalisten aufgedeckt und nach dem Ende des Kalten Krieges auch dokumentiert[9] Mitherausgeber des FORVMs waren Friedrich Hansen-Loeve, Felix Hubalek und Alexander Lernet-Holenia. Später kamen dann Günther Nenning und Franz Willnauer als Redakteure hinzu.

In der damals durch das 1951 entstandene Österreichische Wörterbuch ausgelösten Diskussion, ob das österreichische Deutsch die Berechtigung zur Eigenständigkeit habe, bezog Torberg eine klar pro-österreichische Stellung und trat für die selbstbewusste Verwendung der nationalen Sprachvarietät ein. 1960 stellte er sogar in einer Glosse die polemische Frage „Wie verpreußt sind wir?“[10]

In diesen Jahren edierte Torberg das Werk Fritz von Herzmanovsky-Orlandos, das auf diese Weise erstmals der Öffentlichkeit zugänglich wurde, übersetzte Ephraim Kishon und versuchte sich an einer eigenen Werkausgabe. Torberg engagierte sich massiv gegen den Kommunismus und dessen Anhänger und Sympathisanten.[11] Im Wien der Nachkriegsjahre und des Kalten Kriegs gelang es ihm, zusammen mit Hans Weigel einen Boykott der Aufführung der Werke von Bertolt Brecht an den österreichischen Bühnen durchzusetzen, der bis 1963 hielt (Wiener Brecht-Boykott).

1962 wurde Torbergs Ehe mit Marietta geschieden; nach einer kurzen Liaison mit Johanna von Koczian und etlichen kurzen Affären begann er eine Beziehung zur Burgschauspielerin Paola Löw, die bis zu seinem Tod andauerte. Freundschaftliche Beziehungen zu seiner Ex-Ehefrau Marietta, die auch zu seiner ersten Nachlassverwalterin wurde, bestanden weiterhin. Der alleinige Verwalter des Torberg-Nachlasses war David Axmann.

„Nicht selten“ wurde Torberg auch von Rundfunk und Fernsehen zu Diskussionen eingeladen, quasi als „Jud vom Dienst“, wie er einmal selbstironisch bemerkte.

Legendär wurde er insbesondere durch seine pointierten Polemiken und persönlichen Feldzüge gegen Menschen, die er kommunistischer Sympathien bezichtigte und Fellow Travellers nannte. Hier sind etwa Thomas Mann, Günther Anders, Robert Jungk, Karl Paryla und Hilde Spiel zu nennen. Einen anderen Grund gab der Schriftsteller für die heftige Auseinandersetzung mit Salcia Landmann an, nämlich seine Überzeugung, Landmann habe in ihrem Buch den jüdischen Witz grob missverstanden und teilweise sogar in antisemitischer Weise entstellt. Torberg setzte sich auch für junge literarische Talente ein, beispielsweise für Peter Handke und Brigitte Schwaiger.

1966 gab er die Leitung des FORVMs an Günther Nenning ab (der es bis zu Torbergs Tod als NEUES FORVM, danach wieder als FORVM weiterführte). Torberg zog sich in sein Haus in Breitenfurt bei Wien zurück. Hier entstand auch die Werkausgabe von Peter Hammerschlag.

Torbergs Grab auf dem Wiener Zentralfriedhof

1975 veröffentlichte er die Anekdotensammlung Die Tante Jolesch oder der Untergang des Abendlandes in Anekdoten, in der er dem jüdischen Leben zwischen Wien, Prag und Bad Ischl um 1900 ein Denkmal setzte. Darin beschwört Torberg das bunte Flair der untergegangenen Donaumonarchie mit den Nachwirkungen in den Nachfolgestaaten und der Emigration mit all ihren auch komischen Käuzen, Kaffeehausbesuchern und Bohemiens, das nur eingebettet im jahrhundertealten habsburgischen Grundsatz des „Leben und Leben lassen!“ gedeihen konnte.[12] Knapp vor Torbergs Tod erschien noch 1978 die Fortsetzung Die Erben der Tante Jolesch.

Friedrich Torberg starb am 10. November 1979 in Wien. Er wurde in einem Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof begraben, auf eigenen Wunsch in der Alten Israelitischen Abteilung (Tor 1, Gruppe 6, Reihe 0, Nr. 3) neben Arthur Schnitzler.

Posthum erschien 1984 Auch das war Wien, eine in der Emigration verfasste Auseinandersetzung mit Wien zur Zeit des „Anschlusses“, Torbergs letztes Werk.

Wie schon zuvor Der Schüler Gerber (1981) wurde auch dieses Werk wenig später unter dem Titel 38 – Auch das war Wien (1987) von Regisseur Wolfgang Glück erfolgreich verfilmt. Der Film wurde für den Oscar als bester fremdsprachiger Film nominiert.

Anekdoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Torbergs Spätwerken, den Anekdotensammlungen Die Welt der Tante Jolesch und Die Erben der Tante Jolesch berichtet der Vielschreiber auch immer wieder über sich selbst. So entstanden u. a. Anekdoten, deren Pointe auf Kosten des Erzählers geht:

Torberg zu Ernst Polak, dem Literaturagenten eines Schweizer Verlages, bei dem Torberg 1937 veröffentlichte:

„Mein Roman ‚Abschied‘ erschien 1937 im Humanitas-Verlag Zürich […] und Ernst Polak bekam von mir das übliche Pflichtexemplar. […] Ich sah seinem Urteil mit Angst entgegen, denn schon der ‚Schüler Gerber‘ hatte vor seinem strengen, monokelbewehrten Kritikerauge nur bedingte Gnade gefunden (und damals durfte er mir noch zugutehalten, daß es das Erstlingswerk eines Einundzwanzigjährigen war).
An einem der folgenden Nachmittage erwartete mich Ernst Polak, den ‚Abschied‘ vor sich auf dem Tisch, im Café Herrenhof. In banger Erwartung setzte ich mich ihm gegenüber, sah ihn das Monokel einklemmen und das Buch aufschlagen, welches vollständig ‚Abschied, Roman einer ersten Liebe‘ hieß, als Motto ein Zitat aus einem Gedicht von Hölderlin trug und meinem väterlichen Freund Max Brod gewidmet war.
‚Der Titel‘, hob Ernst Polak an, ‚ist nicht schlecht.‘ Er blätterte weiter und deutete auf das Hölderlin-Zitat. ‚Das hier ist sogar hervorragend. Hier‘ – er war bei der Widmung an Max Brod angelangt – ‚wird's schon etwas schwächer. Und der Rest taugt überhaupt nichts.‘
Damit klappte er das Buch wieder zu. Die Kritik war erledigt. Ich auch.“

Friedrich Torberg, Die Erben der Tante Jolesch[13]

In Die Tante Jolesch zitiert Torberg Egon Erwin Kisch, der im Pariser Exil, „kurz vor Kriegsausbruch“, „über die täglich wachsende Unsicherheit [seines] Emigrantendaseins“ zu Torberg gesagt haben soll:

Weißt du […] mir kann eigentlich nichts passieren. Ich bin ein Deutscher. Ich bin ein Tscheche. Ich bin ein Jud. Ich bin aus einem guten Haus. Ich bin Kommunist … Etwas davon hilft mir immer.

Dieses Zitat konterkarierte Torberg, auf sich selbst bezogen:

Ich bin ein Jud. Ich lebe in Österreich. Ich war in der Emigration. Ich hab was gegen Brecht … Etwas davon schadet mir immer.

Friedrich Torberg, Die Welt der Tante Jolesch [14]

Auszeichnungen und Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der ewige Refrain (1929) – Gedichtband
  • Der Schüler Gerber hat absolviert (Titel der Erstausgabe 1930, später nur noch Der Schüler Gerber). Wien, Zsolnay.
  • …und glauben, es wäre die Liebe. Roman. (1932). Wien, Zsolnay.
  • Die Mannschaft. Roman eines Sport-Lebens. (1935). Wien, Molden. 560 S.
  • Abschied. Roman. (1937). Zürich, Humanitas.
  • Auf den Tod eines Fussballspielers. Gedicht (1945, gewidmet dem Fußballer Matthias Sindelar, Wiederabdruck in Lebenslied; behandelt Sindelars Tod kurz nach dem "Anschluss")
  • Der letzte Ritt des Jockeys Matteo – Novelle aus dem Nachlass, (in den 1940er Jahren geschrieben, 1985 erstveröffentlicht), 117 S.
  • Mein ist die Rache (1942), Pazifische Presse Los Angeles, 1942; München: Dt. Taschenbuch-Verl., 2011, ISBN 978-3-423-13686-0
  • Hier bin ich, mein Vater (1948)
  • Die zweite Begegnung (1950)
  • Nichts leichter als das (1956)
  • Lebenslied. [45] Gedichte aus 25 Jahren [40 davon zwischen 1933–1945]. München 1958, Langen-Müller; Wien 1983, Medusa, 80 S.

Gesammelte Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesammelte Werke in Einzelausgaben, herausgegeben von David Axmann, Langen Müller, München 1962–1998,

  • 1. Hier bin ich, mein Vater. Roman. (1962), 340 S.
  • 2. Die zweite Begegnung. Roman. (1963), 355 S.
  • 3. P P P – Pamphlete, Parodien, Post Scripta. (1964), 416 S.
  • 4. Das fünfte Rad am Thespiskarren 1. Theaterkritiken. (1966), 445 S.
  • 5. Das fünfte Rad am Thespiskarren 2. Theaterkritiken. (1967), 528 S.
  • 6. Golems Wiederkehr und andere Erzählungen. (1968), 188 S. Enthält Mein ist die Rache (1942); Nichts leichter als das (1954); Der Mann, der nie über Kafka schrieb (EA 1968); Golems Wiederkehr (EA 1968).
  • 7. Süsskind von Trimberg. Roman. (1972), 320 S.
  • 8. Die Tante Jolesch oder der Untergang des Abendlands in Anekdoten. (1975), 336 S., Neuauflage DTV, München 1996, ISBN 3-423-01266-8
  • 9. Die Erben der Tante Jolesch. (1978), 320 S., Langen-Müller, München, ISBN 3-7844-1693-4
  • 10. Und glauben, es wäre die Liebe. Roman unter jungen Menschen. (1978), 506 S.
  • 11. Apropos. Nachgelassenes, Kritisches, Bleibendes. (1981), 416 S.
  • 12. In diesem Sinne. Briefe an Freunde und Zeitgenossen. (1981), 464 S.
  • 13. Kaffeehaus war überall. Briefwechsel [1941–1949] mit Käuzen und Originalen. (1982), 280 S.
  • 14. Pegasus im Joch. Briefwechsel mit Verlegern und Redakteuren. (1983), 288 S.
  • 15. Auch das war Wien. Roman. (1984), 384 S., verfasst während der Emigration
  • 16. Auch Nichtraucher müssen sterben. Essays – Feuilletons – Notizen – Glossen. (1985), 288 S.
  • 17. Wo der Barthel die Milch holt (1983)
  • 18. Liebste Freundin und Alma. Briefwechsel mit Alma Mahler-Werfel. (1987), 288 S.
  • 19. Eine tolle, tolle Zeit. Briefe und Dokumente aus den Jahren der Flucht 1938–1941. (1989), 186 S.
  • 20. Voreingenommen wie ich bin. Von Dichtern, Denkern, und Autoren. (1991), 212 S.
  • 21. Wien oder der Unterschied. Ein Lesebuch, 1998, ISBN 3-7844-2699-9, 286 S.

Verfilmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tonträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

chronologisch

  • Joseph P. Strelka (Hrsg.): Der Weg war schon das Ziel. Festschrift für Friedrich Torberg zum 70. Geburtstag. München 1978, Langen Mueller.
  • Franz Heinrich Hackel: Zur Sprachkunst Friedrich Torbergs. Parodie, Witz, Anekdote. Mit einem Anhang unbekannter Arbeiten aus der Frühzeit Torbergs. Lang, Frankfurt am Main u. a. 1984. (=Europäische Hochschulschriften Reihe 1; 769) ISBN 3-8204-7170-7.
  • Frank Tichy: Friedrich Torberg. Ein Leben in Widersprüchen. Salzburg u. a.: Otto Müller. 1995, ISBN 3-7013-0915-9.
  • David Axmann (Hrsg.): Und Lächeln ist das Erbteil meines Stammes. Erinnerung an Friedrich Torberg. Mit Beiträgen von Klaus Maria Brandauer u. a., Wiener Journal, Wien 1988, ISBN 3-900379-23-8.
  • Helga Abret: Zwischen Realität und Legende – Zu Friedrich Torbergs Erzählung „Golems Wiederkehr“. In: Hinauf und Zurück/in die herzhelle Zukunft. Deutsch-jüdische Literatur im 20. Jahrhundert. Festschrift für Birgit Lermen, Bouvier, Bonn 2000, S. 521–542.
  • Anne-Marie Corbin-Schuffels: L'image de l'Europe à l'ombre de la guerre froide. La revue forum de Friedrich Torberg à Vienne, 1954–1961. L’Harmattan, Paris u. a. 2001, ISBN 2-7475-1674-1.
  • Klaus Maiwald: Literatur lesen lernen. Begründung und Dokumentation eines literaturdidaktischen Experiments. Baltmannsweiler: Schneider-Verl. Hohengehren. 2001. (= Deutschdidaktik aktuell; 10) ISBN 3-89676-361-X.
  • Michael Howard Rice: Nazis and Jews. A thematic approach to three exile works by Friedrich Torberg. Cincinnati, Ohio: Univ. Diss. 2001.
  • Marcel Atze, Marcus G. Patka (Hrsg.): Die „Gefahren der Vielseitigkeit“. Friedrich Torberg 1908–1979. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Jüdischen Museum Wien. Wien: Holzhausen 2008. ISBN 978-3-85493-156-0.
  • David Axmann: Friedrich Torberg. Die Biographie. Langen Müller, München 2008, ISBN 978-3-7844-3138-3.
  • Marcel Atze (Hrsg.): „Schreib. Nein, Schreib Nicht“. Marlene Dietrich, Friedrich Torberg; Briefwechsel 1946–1979. Synema, Wien 2008.
  • [Eintrag] Friedrich Torberg. In: Heinz Ludwig Arnold (Hrsg.): Kindlers Literatur Lexikon. 3., völlig neu bearbeitete Auflage. 18 Bde. Metzler, Stuttgart/Weimar 2009, ISBN 978-3-476-04000-8, Bd. 16, S. 367f. [Biogramm und Werkartikel zu Der Schüler Gerber hat absolviert von Irena Zivsa].
  • Daniela Vergud: „Friedrich Torbergs täglich Brod.“ Der Briefwechsel zwischen F. T. und Max Brod 1943–1968. Magisterarbeit, Neuere deutsche Literatur, Lehrstuhl Karl Müller, Universität Salzburg 2009.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Anneke Müller: „Glück, dass gleich mein erster Roman ein Erfolg wurde“. Prager Tagblatt, 25. September 2008, S. 7
  2. Friedrich Torberg: Die Erben der Tante Jolesch. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1981, S. 199 f.
  3. Friedrich Torberg: Der Schüler Gerber hat absolviert. Wien, Zsolnay, Erstausgabe, Seite 4.
  4. a b Friedrich Torberg: Die Erben der Tante Jolesch Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1981, S. 119–123
  5. Friedrich Torberg: Die Erben der Tante Jolesch Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1981, S. 168
  6. Friedrich Torberg: Die Erben der Tante Jolesch Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1981, S. 169 f.
  7. Friedrich Torberg: Die Erben der Tante Jolesch. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1981, S. 173
  8. Friedrich Torberg: Die Erben der Tante Jolesch. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1981, S. 177
  9. Frances Stonor Saunders "Wer die Zeche zahlt..." Seite 201f und Seite 291, Siedler Verlag, Berlin ISBN 3-88680-695-2.
  10. Ulrich Ammon: Die deutsche Sprache in Deutschland, Österreich und der Schweiz Walter de Gruyter, 1995, ISBN 3-11-014753-X; Seite 187 und 209
  11. Frank Tichy: Friedrich Torberg. Ein Leben in Widersprüchen. Salzburg 1995, S. 202–250.
  12. vgl. Susanne Kunckel: Soll man heute noch Torberg lesen? In: Die Welt. 14. September 2008.
  13. Friedrich Torberg: Die Erben der Tante Jolesch Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1981, S. 63
  14. Friedrich Torberg: Die Welt der Tante Jolesch, 1975; Zitiert nach: Die Tante Jolesch und Die Erben der Tante Jolesch, Doppelband, LangenMüller, München 2008, S. 256

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