FORVM » AutorInnen

Felix Butschek

Jahrgang 1932, FORVM-Autor der ersten Stunde, Mitherausgeber des Neuen FORVM, wissenschaftlicher Referent des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung, Herausgeber und Ko-Autor: „EWG und die Folgen“, „Die regionale Dynamik der österreichischen Wirtschaft“, Nationalökonom in der Spitzenklasse jüngerer Generation.

Beiträge

Felix Butschek

Schillers Wunder

No. 174-175
Juni
1968

Felix Butschek

Abstieg zur Zichorienwurzel

EWG, EFTA, Österreich
Heft 173
Mai
1968

Felix Butschek

Konjunkturbarometer

Zu kleiner Krieg — zu großer Krieg
No. 171-172
März
1968

Felix Butschek

Sachliche Parteilichkeit

Zu einem Buch von Karl Ausch
No. 155-156
Dezember
1966

Felix Butschek

Fachwissen statt Opportunismus

No. 148-149
April
1966

Friedrich Abendroth • Willy Brandt • Gerhard Bronner • Anton Burghardt • Felix Butschek • Fritz Csoklich • Julius Deutsch • Josef Dobretsberger • Heimito von Doderer • Heinrich Drimmel • Herbert Eisenreich • Anton Fellner • Iring Fetscher • Paul Flora • Rupert Gmoser • Willfried Gredler • Josef Hindels • Ernst Koref • Alexander Lernet-Holenia • Norbert Leser • Georg Lukács • René Marcic • Eduard März • Albert Massiczek • Hermann Mörth • Oswald von Nell-Breuning • Roland Nitsche • Bruno Pittermann • Walter Pollak • Viktor Pospischil • Ludwig Reichhold • Johann Schasching • Gustav Scherbaum • Willi Schlamm • Franz-Martin Schmölz • Eduard Speck • Franz Taucher • Rudolf Weiler • Erwin Weissel • Erik G. Wickenburg

100 Worte Sozialismus

No. 138-139
Juni
1965

Vor fünfzig oder gar hundert Jahren konnte man, tatsächlich oder vermeintlich, mit zehn Worten sagen, was Sozialismus sei. Reichen heute hiefür auch nur hundert Worte aus? Dies herauszufinden, schien uns eines größer angelegten Versuches wert. Von den vierzig Autoren, die auf unsere Frage (...)

Felix Butschek

Demagogie statt Programm

No. 108
Dezember
1962

Felix Butschek

Die Utopie als Opium des Sozialismus

No. 83
November
1960

Felix Butschek

Auf halben Wegen und zur halben Tat

No. 55/56
Juli
1958

Felix Butschek

Die Furcht vor dem Staat

No. 46
Oktober
1957

Felix Butschek

Armut, Konsum und Seele

No. 37
Januar
1957

Felix Butschek

Krise der Ideologie

No. 30
Juni
1956

Felix Butschek • Felix Hubalek

Österreichische Bestands-Aufnahme

No. 25
Januar
1956

Die Diskussion, die wir in Heft 23 mit Adam Wandruszkas Aufsatz „Seit wann besteht Österreich?“ begonnen und in Heft 24 mit drei Beiträgen zum Thema „Österreichs Erbe und Österreichs Zukunft“ fortgesetzt haben, nähert sich ihrem Abschluß. Die beiden nachfolgenden kürzeren Stellungnahmen scheinen uns (...)

Felix Butschek bei Wikipedia

Felix Butschek (* 15. März 1932 in Brünn, Tschechoslowakei) ist ein österreichischer Wirtschaftsforscher und Wirtschaftshistoriker.

Butschek wuchs in einer deutschsprachigen Familie in Brünn auf und studierte an der Universität Graz Rechtswissenschaften. 1954 promovierte er zum Dr. jur. und war von 1955 bis 1962 im Bundesministerium für Soziales und als Sekretär von Bundespräsident Adolf Schärf tätig.

Von 1962 bis 1987 wirkte Butschek am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung, zunächst als Arbeitsmarktexperte, dann aber auch im wirtschaftshistorischen Bereich und ab 1981 als stellvertretender Leiter des Instituts.

Mit der 1978 erschienen Studie „Die österreichische Wirtschaft 1938 bis 1945“ habilitierte sich Butschek an der Universität Wien. 1985 erschien sein Buch „Die österreichische Wirtschaft im 20. Jahrhundert“.

Butschek befasste sich besonders mit moderner Institutionenökonomie und er nahm als „rechter Sozialdemokrat“ immer wieder kritisch gegen die „Neue Linke“ Stellung, etwa in seinem Buch: „Die Abschaffung der Wirtschaft, oder der Aufstand des Irrationalismus“ (Wien, Europa-Verlag, 1975).

Aktiv trotz Pensionierung publizierte Butschek 2002 „Europa und die industrielle Revolution“ (Böhlau Verlag, 2004), „Industrialisierung: Ursachen, Verlauf, Konsequenzen“ (ein UTB-Taschenbuch) und im gleichen Jahr „Vom Staatsvertrag zur EU“ (Böhlau-Verlag, 2004).

2011 erschien als Ergebnis seiner lebenslangen Beschäftigung mit der Materie die "Wirtschaftsgeschichte Österreichs. Von der Antike bis zur Gegenwart" (Böhlau Verlag Wien, Köln, Weimar).[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Austria-Forum | https://austria-forum.org/: Butschek, Felix Österreichische Wirtschaftsgeschichte. In: Austria-Forum. (austria-forum.org [abgerufen am 7. Februar 2018]).

Diese Seite weiterempfehlen

Werbung