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Dankwart Danckwerts

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Dankwart Danckwerts

Chile im Übergang zum Sozialismus

No. 218
Februar
1972

Dankwart Danckwerts bei Wikipedia

Dankwart Danckwerts (* 14. März 1933 in Hamburg; † 11. Mai 2012[1]) war ein deutscher Professor für Soziologie und Sozialpädagogik. Er gilt als einer der innovativsten und vielseitigsten marxistischen Soziologen in Deutschland.[2]

Nach Ablegung der Handelsgehilfenprüfung und Studium der Soziologie und Volkswirtschaft in Hamburg und ab 1960 in Münster promovierte er 1964 dort bei Helmut Schelsky zum Dr. sc. pol.

Nach Feldforschungen in Chile wirkte er als Professor der Soziologie auch nach seiner Emeritierung 1999 an der Universität Duisburg, insbesondere im Feld der Verkehrssoziologie.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Organisierte freiwillige Hilfe in der modernen Gesellschaft, Verlag Der Meiler, Berlin/Hamburg-Volksdorf 1964
  • Die Sozialwissenschaften in der Strategie der Entwicklungspolitik, Suhrkamp, Frankfurt a. M. 1970
  • Grundriss einer Soziologie sozialer Arbeit und Erziehung: zur Bestimmung d. Entwicklung von Sozialarbeit u. Sozialpädagogik in d. BRD, Beltz, Weinheim/Basel 1981, ISBN 978-3-407-55509-0

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Uske u. a. (Hrsg.): Soziologie als Krisenwissenschaft. Festschrift zum 65. Geburtstag von Dankwart Danckwerts. In: Schriftenreihe „Politische Soziologie“, Band 11, LIT Verlag, Münster 1998, ISBN 3-8258-3676-2 [3]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nachruf des Instituts für Soziologie der Universität Duisburg-Essen
  2. Würdigung des LIT Verlags
  3. Würdigung des LIT Verlags

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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